Liveblog zur Mondmission Artemis 2: Die Crew ist auf direktem Weg zum Mond – Wissen | ABC-Z

Sicher, auch die Fotos der Sonde könnten gefälscht sein, doch haben die Astronauten Laserreflektoren aufgestellt, um die exakte Entfernung zwischen Erde und Mond messen zu können. Und dies funktioniert. Abgesehen davon: Mehrere hunderttausend Mitarbeiter von Nasa und Zulieferfirmen waren am Apollo-Programm beteiligt, davon hätte der ein oder andere wohl irgendwann „ausgepackt“, dass alles eine Lüge gewesen sei. Und warum hätten die Sowjets, die auch mal zum Mond wollten, den Schwindel nicht aufdecken sollen?
Die Theorie, dass die Nasa die ganze Welt betrogen hat, klingt also zu schön, um wahr zu sein. Und deshalb gibt es natürlich auch diverse Kinofilme zum Thema. Zu den bekanntesten zählt der US-Film „Unterrnehmen Capricorn“ aus dem Jahre 1977, in dem es um eine gefakte bemannte Marslandung der Nasa geht. Und tatsächlich gab es gleich Skeptiker, die annahmen, in dem Film sei übrig gebliebenes Filmmaterial der gefälschten Mondlandung verwertet worden.
Apropos: In der amüsanten französischen fiktiven Doku „Kubrick, Nixon und der Mann im Mond“ wird nachgezeichnet, wie der Filmemacher Stanley Kubrick für die Nixon-Regierung die Mondlandung im Studio inszeniert haben soll. Die Bilder hätten dann gezeigt werden sollen, wenn Apollo 11 gescheitert wäre. Und da Kubrick damals gerade seinen Klassiker „2001: Odyssee im Weltraum“ gedreht hatte, habe er die Kulissen dafür gleich noch mal verwenden können. Anleihen am “Moon Hoax” nahm 2024 auch der Film „To the moon“ mit Scarlett Johansson. Dabei lässt die US-Regierung Studio-Szenen produzieren, die im Falle eines Falles während einer echten Mondmission in den 1960er-Jahren über eine defekte Bordkamera eingespielt werden sollen. Der Arbeitstitel hieß übrigens „Project Artemis“.





















