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Käte Strobel: Erste SPD-Ministerin der Nachkriegszeit aus Nürnberg – Gesellschaft | ABC-Z

Man sieht die Szene vor dem inneren Auge: Die Männer sitzen um einen dunklen Eichentisch, es riecht nach Kaffee und kaltem Zigarettenrauch. Sie lockern die Krawatten, lehnen sich zurück – für heute fertig mit der Politik. „Ich wüsste noch einen schönen Witz, aber der ist eigentlich nichts für Frauenohren“, soll Willy Brandt gesagt haben. „Käte, hör halt mal weg!‘ „Wieso?“, ruft Helmut Schmidt, „Käte hab’ ich immer für einen Mann gehalten!“

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