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Elf Nominierungen für „In die Sonne schauen“ | ABC-Z

Schon beim Festival in Cannes erhielt „In die Sonne schauen“ der Preis der Jury Foto: ZDF und Fabian Gamper/Studio Zen
Michael Zöllner

Berlin – Das hochgelobte Drama „In die Sonne schauen“ von Mascha Schilinski geht beim Deutschen Filmpreis mit insgesamt 11 Nominierungen in zehn Kategorien ins Rennen, darunter „Bester Film“, „Beste Regie“, „Bestes Drehbuch“ und gleich zwei Nominierungen in der Kategorie „Beste weibliche Nebenrolle“.

Das gab die Filmakademie am Dienstag bekannt. Der Film, der bereits im Festival in Cannes lief, ist damit der Favorit für die Verleihung am 29. Mai in Berlin.

Preise an Wim Wenders und Bully Herbig

Mit neun Nominierungen folgt „Gelbe Briefe“, für den İlker Çatak den Goldenen Bären erhielt, der Publikumsliebling „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ kam auf sieben Nominierungen, ebenso Kirill Serebrennikovs „Das Verschwinden des Josef Mengele“.

Zwei Gewinner der Lola stehen schon fest: Wim Wenders wird mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. Die Lola in der Kategorie „Besucherstärkster Film“ geht an Regisseur und Produzent Michael Bully Herbig für den Film „Das Kanu des Manitu“. Die Komödie hat über 5 Millionen Besucher:innen ins Kino gelockt.

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