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Kommentar Formel 1: Die Regelhüter dürfen nicht warten, bis es zum Schlimmsten kommt – Sport | ABC-Z

Die Scheinwerfer der Motorsportwelt waren nach dem Großen Preis von Japan zunächst auf Kimi Antonelli gerichtet. Der Mercedes-Pilot hatte nicht nur gewonnen, sondern er ist mit 19 Jahren und 216 Tagen nun auch der jüngste WM-Führende in der Historie der Formel 1 gelistet. Schon seine dritte Bestmarke. Vor zwei Wochen wurde Antonelli in China zum zweitjüngsten Grand-Prix-Sieger hinter Max Verstappen, nachdem er zuvor Sebastian Vettel als jüngsten Pole-Setter abgelöst hatte. In den Fokus geriet dann aber auch schnell jene Szene, die entscheidend war für Antonellis Erfolg in Suzuka: Eine Safety-Car-Phase, ausgelöst von einem heftigen Crash.

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