Wirtschaft

„Ich schlafe vier Stunden und kann 20 Stunden funktionieren“ | ABC-Z

60, 70 Stunden die Woche arbeite er, sagt Varnskühler. „Wenn man das nicht macht, wird man es nicht hinkriegen.“ Ein Start-up nebenbei? Keine Chance. Er habe Bekannte in seinem Alter, die seien froh, nichts mehr tun zu müssen, erzählt Mummenhoff: „Die stehen auf, lesen Zeitung und fahren mit dem E-Bike rum.“ Ihn ­halte der Kontakt mit Studenten jung. 55-Jährige, die ihren Job verlieren, seien prädestiniert dafür, ein Unternehmen zu gründen, findet Friedrichsen. Er wünscht sich Förder- und Mentorenprogramme, um dezidiert Senioren zu motivieren. Damit sich solche aufrafften, die „immer einen Gründergeist in sich gespürt haben, der aber während der Konzernkarriere verkümmert ist“.

Back to top button