Nahost-Liveblog: ++ Israel greift erneut Teheran an ++ | ABC-Z

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Israel hat nach eigenen Angaben erneut Iran angegriffen, aus Teheran wurden Explosionen gemeldet. Auch gegen die Hisbollah kämpft Israel weiter und startete eine “begrenzte und gezielte Bodeneinsätze” im Süden des Libanon.
Der britische Premierminister Keir Starmer sieht die Sicherung der Straße von Hormus entgegen der Forderung von US-Präsident Donald Trump nicht als Aufgabe der NATO. “Das wird keine NATO-Mission sein und war auch nie als eine solche vorgesehen”, sagte Starmer am Vormittag in London. Zuständig sein müsse eine Allianz von Partnern in Europa, am Golf und mit den USA.
Starmer will aber einen Beitrag zur Öffnung der Straße von Hormus leisten, ohne sein Land in den Krieg der USA und Israels mit dem Iran hineinzuziehen. Die Entsendung eines britischen Kriegsschiffs sei jedoch unwahrscheinlich.
Trump hatte die NATO-Verbündeten zuvor zur Unterstützung bei der Sicherung von Öltransporten in der Meerenge zwischen dem Iran und der Arabischen Halbinsel aufgefordert.
Der Iran hat im Krieg vor militärischen Täuschungsmanövern durch Israel und die USA gewarnt. “Unsere Streitkräfte erklären mutig und ehrenhaft jedes Ziel, das sie angreifen”, sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai bei einer Pressekonferenz, wie sein Außenministerium mitteilte. Seinen Worten nach sei es denkbar, dass die USA oder Israel “Angriffe unter falscher Flagge” ausführten.
Als Beispiel nannte Baghai einen Drohnenangriff im Golfstaat Oman. Die US-Streitkräfte hätten eine mit Sprengstoff beladene Kamikazedrohne nachgebaut, sagte der Sprecher. Er äußerte die Sorge, dass etwaige Angriffe auch auf Ziele im US-Festland fälschlicherweise dem Iran zugeschrieben werden könnten. Die amerikanische Bundespolizei FBI hatte vor wenigen Tagen vor derartigen Angriffen in Kalifornien gewarnt, wie der Sender ABC News berichtete.
Die Eindämmung des Iran könnte einem Berater von US-Präsident Donald Trump zufolge den Ölpreis deutlich senken. Die vom Iran ausgehende Bedrohung habe über Jahrzehnte einen “Terror-Aufschlag” von fünf bis 15 Dollar pro Barrel auf die weltweiten Ölpreise bewirkt, heißt es in einem Bericht von Peter Navarro, dem Leiter des Büros für Handel und Industriepolitik im Weißen Haus.
Er argumentiert in dem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden 13-seitigen Papier, die Märkte preisten mit diesem Aufschlag das Risiko von Angriffen oder Störungen auf der wichtigen Öl-Transitroute durch die Straße von Hormus ein.
Die Bundesregierung weist Forderungen von US-Präsident Donald Trump nach einer Unterstützung von NATO-Verbündeten bei der Sicherung der Meeresstraße von Hormus im Nahost-Krieg zurück. “Dieser Krieg hat mit der NATO nichts zu tun. Das ist nicht der Krieg der NATO”, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin. Sie sei ein Bündnis zur Verteidigung des Bündnisgebietes. Es fehle auch ein Mandat, um die NATO einzusetzen.
Der US-Präsident hatte in einem Interview der “Financial Times” gesagt, die NATO werde vor einer düsteren Zukunft stehen, sollten die Partner der USA nicht dabei helfen.
Eine mit Iran verbündete Miliz hat nach eigener Darstellung einen US-Militärstützpunkt im Irak angegriffen und dabei sechs US-Soldaten getötet. Vier weitere US-Soldaten seien bei dem Raketenangriff auf die Militärbasis in der Nähe des Flughafens von Bagdad schwer verletzt worden, teilte die Miliz Saraja Aulija al-Dam mit. Das US-Militär bestätigte das bislang nicht.
Das Medienbüro der irakischen Streitkräfte erklärte, es habe am Abend Angriffe mit fünf Raketen auf die Gegend rund um den Flughafen gegeben. Mehrere Sicherheitskräfte, Flughafenmitarbeiter und ein Ingenieur seien verletzt worden. Einige der Raketen seien auf dem Flughafengelände niedergegangen.
Schiffe von Staaten, die nicht am Krieg mit den USA und Israel beteiligt sind, dürfen nach Angaben des iranischen Außenministeriums die Straße von Hormus passieren. Die Meerenge sei nur geschlossen für die Feinde der Islamischen Republik und ihre Unterstützer, erklärte Außenminister Abbas Aragtschi nach einem Bericht der Nachrichtenagentur SNN. Ob Iran tatsächlich solche Schiffe nicht angreifen wird, ist unklar.
Konfliktparteien als Quelle
Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der Konfliktparteien können nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden.
Der Krieg im Nahen Osten bremst nach Einschätzung der Bundesregierung die konjunkturelle Erholung in Deutschland. Die damit verbundenen drastischen Preissteigerungen bei Rohöl und Erdgas belasteten die Entwicklung, heißt es im Monatsbericht des Bundeswirtschaftsministeriums. “Der Erholungsprozess bleibt angesichts der externen Risiken fragil.” Es bestehe das Risiko für einen Rückschlag bei der erwarteten Konjunkturerholung. Dies sei abhängig von der Dauer des Konflikts beziehungsweise “der faktischen Sperrung der Straße von Hormus sowie möglichen längerfristigen Beeinträchtigungen der dortigen Produktionskapazitäten bei Öl und Gas”.
Israels Armee greift eigenen Angaben zufolge erneut Ziele Iran an. Sie sprach von einer “großangelegten Angriffswelle”, die in den Städten Teheran, Schiras und Tabris die Infrastruktur der Führung ins Visier nehme. Auch mehrere Medien meldeten Explosionen in der Hauptstadt Teheran. Nach Angaben eines AFP-Journalisten waren Detonationen im Zentrum zu hören.
Im Osten der Stadt seien nach israelisch-amerikanischen Angriffen Explosionen zu hören gewesen, berichtete die Nachrichtenagentur Fars. Das staatliche Fernsehnetzwerk SNN meldete Explosionen an mehreren Orten in der Millionenmetropole.
Bundesaußenminister Johann Wadephul sieht die Situation der Zivilbevölkerung im Libanon als besorgniserregend an. “Dort ist die Lage dramatisch”, sagte er vor Beratungen der EU-Außenminister. Es gebe in dem Land mittlerweile fast 800.000 Binnenvertriebene. “So klar es ist, dass sich Israel gegen den Raketenbeschuss durch die Hisbollah verteidigen muss, so wichtig ist es gleichzeitig, die Zivilbevölkerung zu schonen”, sagte Wadephul und fügt hinzu: “Um die Not zu lindern, habe ich entschieden, ein Soforthilfepaket in Höhe von 188 Millionen Euro zu schnüren.” Bereits vergangene Woche hatte Wadephul angekündigt, die humanitären Hilfen für die Region aufzustocken.
Außerdem forderte er mehr Informationen der USA und Israels über den weiteren Verlauf des Krieges. “Wichtig wird zunächst sein, dass die USA und Israel sich dazu verhalten, wann sie die militärischen Ziele ihres Einsatzes als erreicht betrachten. Hier brauchen wir mehr Klarheit.” Erst dann könne man in eine nächste Phase gehen, um eine Sicherheitsarchitektur für die gesamte Region zu definieren, auch mit den Anrainerstaaten. Das werde dann auch erfordern, mit Iran ins Gespräch zu kommen, sagt Wadephul.
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bringt ein UN-Abkommen zur Öffnung der Straße von Hormus ins Gespräch. Sie habe mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres darüber beraten, ob eine Initiative nach dem Vorbild des Getreideabkommens für das Schwarze Meer im Krieg gegen die Ukraine möglich sei, sagte Kallas vor einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel. Das Schwarzmeer-Abkommen hatte es der Ukraine trotz des russischen Angriffskrieges erlaubt, Agrargüter sicher zu exportieren.
Bei dem Außenminister-Treffen werde auch über mögliche Marineeinsätze diskutiert, so Kallas. Etwa könne die EU ihre Operation “Aspides” zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer auf den Persischen Golf ausweiten.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist inmitten anhaltender iranischer Angriffe nach Behördenangaben ein Palästinenser von einer Rakete getötet worden. Laut dem Medienbüro von Abu Dhabi traf das Geschoss das Auto des Zivilisten in einem Außenbezirk der Hauptstadt der Emirate. Die Behörden hätten auf einen “Vorfall im Bereich Al-Bahia reagiert”, erklärte das Medienbüro weiter.
Infolge des Iran-Kriegs steigen die Ölpreise weiter. Am Morgen wurde für ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Mai 104,61 US-Dollar bezahlt und damit etwa anderthalb Prozent mehr als am Freitag. Das Hoch lag vor einer Woche bei knapp 120 Dollar. Zum Vergleich: Vor Beginn der Angriffe der USA und Israels auf Iran lag der Preis Ende Februar nur bei rund 73 Dollar.
Israels Militär hat die Zerstörung eines iranischen Regierungsfliegers gemeldet, der in der Vergangenheit vom obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei genutzt worden sein soll. “Damit wurde dem iranischen Regime ein weiteres strategisches Gut entzogen”, hieß es in einem auf Persisch verfassten Beitrag der israelischen Streitkräfte auf X. Der Flieger sei für Flüge im In- und Ausland verwendet worden. Irans oberster Führer Chamenei wurde am 28. Februar bei einem israelischen Luftangriff in der Hauptstadt Teheran getötet.
Nach einem Drohnenangriff bricht in der Öl-Industriezone Fudschaira in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Feuer aus. Die Ölverladung am Hafen wird der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, die sich auf Insider beruft, ausgesetzt. Die Feuerwehr versucht nach Angaben des Medienbüros des Industriekomplexes, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Berichte über Opfer liegen demnach bislang nicht vor.
China reagiert zurückhaltend auf die Forderung von US-Präsident Donald Trump, sich an der Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. Wegen der derzeitigen Situation stehe man in Kontakt mit allen Seiten, erklärte das Außenministerium der Nachrichtenagentur Reuters zufolge. Man sei einer Deeskalation der Lage verpflichtet. Zur Drohung Trumps, den geplanten China-Besuch zu verschieben, sagte Ministeriumssprecher Lin Jian, man spreche mit den USA über die Besuchspläne. Die Diplomatie auf Ebene der Staatschefs spiele eine unersetzliche Rolle für die strategische Ausrichtung der Beziehungen, hieß es.
Eine fünfte Spielerin der iranischen Frauen-Fußballnationalmannschaft hat ihren Asylantrag in Australien zurückgezogen und das Land verlassen. Australische Medien berichteten unter Berufung auf iranische Staatsmedien, dass es sich dabei um die Kapitänin des Teams handele. Sie soll in der Nacht aus Australien abgeflogen sein, auf dem Weg in ihr vom Krieg stark beeinträchtigtes Heimatland. Damit haben inzwischen fünf der sieben Teammitglieder, denen die australische Regierung nach dem Asien Cup humanitäre Visa gewährt hatte, ihre Asylgesuche wieder zurückgezogen. Zwei Frauen wollen demnach weiterhin in Australien bleiben
Japan hat mit der Freigabe von Teilen der strategischen Ölreserven begonnen. Nach einer Bekanntmachung im Amtsblatt des Landes wird der Stand der Ölreserven “gesenkt” – dieser Vermerk verpflichtet die Verwalter der Vorräte, einen Teil des Öls freizugeben, um der neuen Vorgabe zu entsprechen. Ein Regierungssprecher sagte, das Land werde Erdöl des Privatsektors in Höhe des Bedarfs von 15 Tagen freigeben.
Die Mitglieder der Internationalen Energie-Agentur (IEA) hatten in der vergangenen Woche die Freigabe von 400 Millionen Barrel Öl beschlossen, um den durch den Iran-Krieg ausgelösten Preisanstieg abzufedern.
Die EU-Staaten beraten nach Angaben der Außenbeauftragten Kaja Kallas über Möglichkeiten zur Öffnung der Straße von Hormus. “Es liegt in unserem Interesse, die Straße von Hormus offen zu halten, und deshalb diskutieren wir auch, was wir in dieser Hinsicht von europäischer Seite aus tun können”, sagte Kallas laut Nachrichtenagentur Reuters vor einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel.
Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge in den vergangenen Tagen “begrenzte und gezielte Bodeneinsätze” im Süden des Nachbarlands Libanon begonnen. Ziel seien in der Gegend aktive Hisbollah-Mitglieder sowie die Infrastruktur der Miliz, teilte Israels Armee am Morgen mit. Die Einsätze am Boden seien “Teil umfassenderer Verteidigungsmaßnahmen”, um die Einwohner im angrenzenden Nordisrael zu schützen.
Die Zeitung Times of Israel hatte bereits am Wochenende berichtet, dass israelische Bodentruppen bei Kämpfen im Südlibanon Dutzende Milizionäre der irantreuen Hisbollah getötet hätten. Israels Verteidigungsministerium bestätigte den Bericht auf Anfrage. Im Libanon herrscht die Sorge vor einer größeren Bodenoffensive Israels. Bei israelischen Angriffen wurden nach jüngsten Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums im Libanon 850 Menschen getötet.
Nachdem ein Drohneneinschlag am Flughafen Dubai den Luftverkehr stundenlang lahmgelegt hat, soll der Betrieb bald wieder aufgenommen werden. Am Vormittag (10.00 Uhr Ortszeit/07.00 Uhr MEZ) sollten wieder erste Jets starten und landen, wie die Fluglinie Emirates mitteilte.
Die saudi-arabischen Streitkräfte haben in der Nacht nach Angaben aus Riad dutzende Drohnen abgefangen. Insgesamt berichtete das saudi-arabische Verteidigungsministerium im Onlinedienst X von 61 abgefangenen Drohnen.
Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte derweil auf X mit, seine Flugabwehrsysteme fingen derzeit Raketen und Drohnen aus Iran ab.
Australien wird keine Kriegsschiffe zur Unterstützung in die Straße von Hormus entsenden. Das teilte Transportministerin Catherine King in einem Interview mit dem staatlichen Sender ABC mit. Man sei sich der Bedeutung der Meerenge bewusst, werde sich aber nicht an einer Marine-Mission beteiligen. Australien habe jedoch auf Anfrage der Vereinigten Arabischen Emirate bereits Flugzeuge zur Unterstützung der Verteidigung des Landes bereitgestellt. US-Präsident Trump hatte von mehreren Ländern Hilfe zur Überwachung der Straße eingefordert.
Japan hat zurückhaltend auf die Aufforderung von US-Präsident Donald Trump zur Überwachung der Straße von Hormus reagiert. Trump hatte von mehreren Ländern gefordert, sich einer Koalition anzuschließen, um die Wasserstraße abzusichern. Die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi sagte, ihre Regierung habe dazu nichts aus Washington gehört. Takaichi erklärte in einer Parlamentssitzung, es sei darüber beraten worden, was Japan innerhalb seiner rechtlichen Grenzen alles tun könne, um japanische Schiffe in der Region zu schützen – “unabhängig von einer Anfrage der USA”. Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi sagte konkreter, er habe unter den derzeitigen Sicherheitsbedingungen keine Pläne, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu entsenden.
Der Flughafen von Dubai, einer der wichtigsten Drehkreuze der Welt, ist nach einem Drohnenangriff vorübergehend geschlossen worden. Der Flugverkehr sei ausgesetzt worden, teilten die Behörden mit. Ein durch den Angriff ausgelöstes Feuer sei inzwischen unter Kontrolle, Verletzte habe es nicht gegeben. Bei dem Drohnenangriff war ein Treibstofflager in Flammen aufgegangen.
US-Präsident Trump hat seine Kritik an US-Medien wegen angeblicher Falschberichterstattung über den Iran-Krieg erneuert. Der Republikaner warf ihnen vor, vom iranischen Machtapparat mittels Künstlicher Intelligenz erzeugte Fake-Bilder und -Videos sowie Falschbehauptungen zu verbreiten – “in enger Abstimmung” mit Iran. Iran sei dabei, den Krieg zu verlieren, und “die linksradikale Presse weiß das ganz genau, verbreitet aber weiterhin falsche Berichte und LÜGEN”, schrieb der Präsident auf seiner Plattform Truth Social.
Deshalb sei er begeistert, dass die Lizenzen einiger dieser “korrupten und hochgradig unpatriotischen ‘Nachrichten’-Organisationen” nun von der Medienaufsichtsbehörde überprüft würden. Am Wochenende hatte die US-Medienaufsichtsbehörde FCC den Druck auf Sender erhöht und ihnen wegen Berichterstattung über den Iran-Krieg faktisch mit Lizenzentzug gedroht.
In der Nähe des internationalen Flughafens von Dubai ist nach einem Drohnenangriff ein Feuer ausgebrochen. Ein Treibstofftank sei in Brand geraten. Die Behörden seien mit der Bekämpfung des Brandes befasst, teilte das Medienbüro der Regierung mit. Der internationale Airport von Dubai ist der Heimatflughafen der Gesellschaft Emirates und einer der verkehrsreichsten der Welt für internationale Reisen.
US-Präsident Trump erhöht bei der Suche nach Verbündeten für die Sicherung der Meerenge von Hormus den Druck auf die NATO. Dem Bündnis stehe eine “sehr schlechte” Zukunft bevor, sollte es den USA nicht bei der Öffnung der für den Ölhandel wichtigen Straße helfen. “Es ist nur angemessen, dass diejenigen, die von der Meerenge profitieren, dazu beitragen, dass dort nichts Schlimmes passiert”, sagte Trump der Zeitung Financial Times.
Trump erklärte in einem Interview auch, er könne sein später in diesem Monat geplantes Gipfeltreffen mit Chinas Präsident Xi Jinping verschieben. Er hatte auch Peking gedrängt, bei der Freigabe der wichtigen Wasserstraße zu helfen. China erhalte schließlich 90 Prozent seines Öls durch die Straße, sagte Trump.
US-Präsident Donald Trump und der britische Premierminister Keir Starmer haben über die Blockade der Straße von Hormus beraten. Beide Politiker hätten “die Bedeutung einer Wiedereröffnung der Straße von Hormus besprochen, um die Störung der globalen Schifffahrt zu beenden”, erklärte eine Sprecherin des britischen Premiers.
Trump hatte zuletzt gefordert, andere Staaten sollten im Iran-Krieg die Schifffahrt durch die für die internationale Ölversorgung wichtige Straße von Hormus absichern. Dabei stieß er bei den Verbündeten aber auf zurückhaltende Reaktionen. Die Bundesregierung hatte eine deutsche Beteiligung ausgeschlossen.
Spanien zieht Einsatzkräfte seines Militärs vorübergehend aus dem Irak ab. Iran lehnt die Option möglicher Gespräche mit den USA über ein Kriegsende ab.





















