Wer fastet, verliert Muskeln? Expertin rät zu diesem Ernährungs-Trick | ABC-Z

- Fasten ist ein Gesundheitsbooster und kann beim Abnehmen helfen
- Ein potenzieller unerwünschter Nebeneffekt: Verlust an Muskelmasse
- Eine Expertin verrät, wodurch Sie Muskelabbau verhindern können
Wer fastet, verliert Muskelmasse – so lautet ein weit verbreiteter Mythos. Aber stimmt das auch? Fakt ist: Fasten hat nachgewiesenermaßen viele positive Effekte. Es hemmt Entzündungen, senkt einen hohen Blutdruck, es kann helfen, den Blutzucker zu regulieren und das Körpergewicht zu stabilisieren. Fakt ist aber auch: Durch lange Fastenperioden kann im Körper Muskelmasse abgebaut werden. Ein unerwünschter Nebeneffekt, den viele Fastende befürchten. Doch wann beginnt dieser Abbau und gibt es Wege, ihn zu verhindern?
Um diese Fragen zu beantworten, muss man zunächst verstehen, was beim Fasten im Körper passiert. „Unserem Körper geht es in erster Linie immer darum, die ‚Geschäftsführung‘, also unser Gehirn, kontinuierlich mit Energie zu versorgen. Das fordert das Gehirn streng ein“, erklärt Daniela Kielkowski, Ernährungsmedizinerin und Stoffwechsel-Expertin mit eigener Praxis in Berlin.





















