News

Nahost-Liveblog: ++ Israel: Modschtaba Chamenei wohl leicht verletzt ++ | ABC-Z


liveblog

Stand: 11.03.2026 • 10:28 Uhr

Laut einem israelischen Insider-Bericht soll Irans neuer oberster Führer Chamenei leicht verletzt worden sein. Nahe dem Flughafen in Dubai sind vier Personen bei einem Drohnenangriff verletzt worden.

Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:

Israel geht einem hochrangigen Insider davon aus, dass der neue oberste Führer Irans, Ajatollah Modschtaba Chamenei, bei einem der Angriffe leicht verletzt wurde. Zu dieser Erkenntnis komme der israelische Geheimdienst, sagt der Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Deshalb erscheine Chamenei nicht in der Öffentlichkeit. Wann und wie genau Chamenei verletzt worden sein soll, geht aus der Meldung nicht hervor.

Ähnliche Spekulationen waren aufgekommen, nachdem der Sohn des iranischen Präsidenten, Jussef Peseschkian, in sozialen Medien von dementsprechenden Gerüchten berichtete. Anderen Berichten zufolge soll Modschtaba Chamenei bei den israelischen Angriffe am 28. Februar, bei denen sein Vater Ali Chamenei sowie dessen Frau getötet worden waren, verletzt worden sein.

Nach den Worten des Chefs des Weltfußballverbands FIFA, Gianni Infantino, will US-Präsident Donald Trump das iranische Team zur Fußballweltmeisterschaft in den USA im Sommer weiterhin willkommen heißen. Bei einem Gespräch zu den Vorbereitung für die WM “haben wir auch über die aktuelle Lage im Iran gesprochen”, schrieb Infantino bei Instagram. “Während der Gespräche bekräftigte Präsident Trump, dass die iranische Mannschaft natürlich willkommen ist, an dem Turnier in den Vereinigten Staaten teilzunehmen”, erklärte er.

Zuvor hatte der Präsident des iranischen Fußballverbands, Mehdi Taj, die Möglichkeit eines Boykotts der WM ins Spiel gebracht. Seine Ankündigung war nur wenige Stunden nach Beginn des Kriegs der USA und Israels gegen Iran am 28. Februar erfolgt. Taj erklärte, das letzte Wort liege bei den “Sportbehörden” des Landes. Angesichts “dieses Angriffs und dieser Grausamkeit” könne nicht “mit Hoffnung auf die Weltmeisterschaft” geblickt werden, hatte Taj im iranischen Fernsehen erklärt.

Die Europäische Union bereitet Optionen zur Senkung der Energiepreise vor. Das kündigt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an. Sie erklärt, Europas Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen habe in den ersten zehn Tagen des Iran-Kriegs Mehrkosten von drei Milliarden Euro verursacht.

Nach einem Luftangriff auf eine iranische Bank hat Irans Militärführung Vergeltung angedroht. Mit dieser “illegitimen und unüblichen Handlung im Krieg” habe der Feind wirtschaftliche Zentren und Banken der USA und Israels selbst zum Ziel erklärt, berichtete der staatliche iranische Rundfunk unter Berufung auf die Militärführung. “Die Amerikaner sollen auf unsere Gegenmaßnahme und unsere schmerzhafte Antwort warten”, hieß es in der Erklärung des zentralen Hauptquartiers “Chatam Al-Anbija”, das in Kriegszeiten das Kommando im Generalstab übernimmt. “Die Menschen in der Region sollen sich nicht im Umkreis von einem Kilometer um Banken aufhalten”, hieß es weiter.

Laut Staatsfernsehen hatte es in der Nacht einen israelischen Angriff in der Hauptstadt Teheran auf eine Bankfiliale gegeben. Dabei seien mehrere Mitarbeiter ums Leben gekommen.

Deutschland und die weiteren G7-Staaten haben sich angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Kriegs grundsätzlich offen für eine Freigabe von Ölnotreserven gezeigt. “Prinzipiell unterstützen wir die Implementierung proaktiver Maßnahmen, um die Situation anzugehen, die Nutzung strategischer Reserven eingeschlossen”, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der Energieminister der Länder, die Frankreich als derzeitiger G7-Vorsitz verbreitete.

Zu den G7-Staaten gehören Deutschland, die USA, Japan, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Italien. Am Nachmittag wollen die Staats- beziehungsweise Regierungschefs der Länder in einer Videokonferenz über die wirtschaftlichen Folgen des Kriegs und die Energielage beraten. Mehrfach hatte es in den vergangenen Tagen Gespräche über eine mögliche Freigabe von nationalen Ölreserven gegeben. Die Internationale Energieagentur will heute ihre Empfehlung bekannt geben.

Zwei iranische Drohnen sind in der Nähe des Internationalen Flughafens von Dubai eingeschlagen. Dabei wurden fünf Menschen verletzt. Der Flugbetrieb werde jedoch fortgesetzt, wie die Behörden mitteilten. Das Medienbüro von Dubai, das im Namen der Regierung des Stadtstaates Erklärungen abgibt, gab bekannt, dass bei dem Angriff zwei Staatsbürger aus Ghana und einer aus Bangladesch leicht sowie einer aus Indien mittelschwer verletzt worden seien.

Der Internationale Flughafen von Dubai, Heimatflughafen der Langstreckenfluggesellschaft Emirates, ist einer der verkehrsreichsten Flughafen für internationale Reisen. Die Behörden bemühen sich trotz der Angriffe auf den Flughafen im Krieg, den Flugplan wieder aufzunehmen.

Frankreichs Außenminister Joen-Noël Barrot hat angesichts der anhaltenden Angriffe auf den Libanon im Zuge des Iran-Krieges eine Verdreifachung der französischen humanitären Hilfslieferungen für den Libanon angekündigt. “Wir haben beschlossen, das Volumen der in dieser Woche gelieferten Hilfen zu verdreifachen”, erklärte Barrot im Sender TF1. 60 Tonnen Hilfsgüter sollen demnach morgen verschifft werden, darunter medizinische Güter, Hygieneartikel, Matratzen, Lampen und mobile Sanitätsstationen.

Der Sohn des iranischen Präsidenten Massud Peseschkian hat in sozialen Medien Spekulationen über den Gesundheitszustand des neu gewählten obersten Führers Modschtaba Chamenei ausgelöst. Jussef Peseschkian schrieb in der vergangenen Nacht in einem Beitrag auf der Plattform Telegram: “Ich habe gehört, dass Herr Modschtaba verletzt wurde. Ich habe Freunde gefragt, die mit ihm in Kontakt standen. Sie sagten, Gott sei Dank sei er gesund und es gebe kein Problem.” Einzelheiten zur mutmaßlichen Verletzung des 56-jährigen Chamenei nannte er nicht.

Modschtaba Chamenei wurde am vergangenen Wochenende zum Nachfolger seines getöteten Vaters Ali Chamenei gewählt. Letzterer und dessen Ehefrau kamen am 28. Februar zu Beginn des Iran-Krieges bei einem israelischen Luftangriff ums Leben. Berichten zufolge wurde auch Modschtaba Chamenei bei dem Angriff verletzt. Im staatlichen iranischen Fernsehen war Chamenei als “verwundeter Veteran des Ramadan-Krieges” bezeichnet worden. Seitdem wurde Modschtaba Chamenei nicht mehr öffentlich gesehen, er hat sich auch zu seinem Amtsantritt als oberster Führer nicht geäußert.

Deutschland zieht wegen des Iran-Kriegs nach dem Personal der deutschen Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad auch die Mitarbeiter des Generalkonsulats in Erbil ab. Das Personal sei aus der Stadt im Nordosten des Landes temporär aus dem Irak verlegt worden, hieß es am Rande des Besuchs von Außenminister Johann Wadephul (CDU) in der saudischen Hauptstadt Riad aus dem Auswärtigen Amt.

Tanker mit mutmaßlicher Verbindung zum Iran passieren weiterhin die Straße von Hormus. Das Sicherheitsunternehmen Neptune P2P Group teilte mit, seit dem 8. März seien sieben Schiffe durch die Meerenge gefahren, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman verbindet. Fünf davon stünden in Verbindung mit iranischen Reedereien.

Einige dieser Schiffe nutzten für die Durchfahrt einen sogenannten dunklen Transit ohne automatisches Identifizierungssystem (AIS), das ihre Position anzeigt. Schiffe, die sanktioniertes iranisches Rohöl transportieren, schalten ihre AIS-Tracker häufig ab. Der Datenanbieter Kpler teilte mit, dass der Iran die Rohölexporte über sein Ölterminal Dschask am Golf von Oman wieder aufgenommen habe. Ein Tanker habe am 7. März in Dschask rund zwei Millionen Barrel Rohöl geladen.

ARD-Korrespondent Simon Riesche aus Istanbul zu den jüngsten gegenseitigen Angriffen im Iran-Krieg und die jüngsten israelischen Angriffe auf den Süden des Libanon.

Eine Serie von Raketenangriffen aus Iran hat Millionen Menschen in Israel vergangene Nacht den Schlaf geraubt. Immer wieder kam es zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden auch im Großraum Tel Aviv zu Raketenalarm. Die Raketenabwehr war im Einsatz, um die Geschosse abzufangen. Der Rettungsdienst Magen David Adom teilte mit, es gebe keine Berichte über Verletzte.

Katar will nicht als Vermittler für Iran fungieren – solange das Land von Teheran angegriffen wird. Katars Staatsminister für auswärtige Angelegenheiten, Mohammed bin Saleh Al-Khulaifi, sagte dem katarischen Satellitennachrichtensender Al Jazeera, sowohl Katar als auch der Oman seien angegriffen worden, obwohl die Länder daran arbeiteten, “Brücken zwischen Iran und dem Westen zu bauen”. Man werde diese Rolle unter Angriff nicht erfüllen können, und das müssten die Iraner verstehen, sagte Al-Khulaifi- “Die Länder der Region sind kein Feind des Iran, und die Iraner verstehen dieses Prinzip nicht.”

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat sich im ARD-Morgenmagazin zu den steigenden Treibstoffpreisen geäußert. Ursache seien der Iran-Krieg und die “extreme Abzocke der großen Konzerne”. Er erwarte, dass die Regierung kartellrechtlich dagegen vorgeht.

Die US-Armee hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump mehrere iranische Minenleger-Schiffe zerstört. “Zehn inaktive Minenleger-Schiffe” seien zerstört worden, erklärte Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Später erklärte das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom im Onlinedienst X, die Zahl der zerstörten Schiffe nahe der für die weltweite Schifffahrt bedeutsamen Straße von Hormus sei auf 16 gestiegen.

Trump hatte den Iran zuvor davor gewarnt, die Straße von Hormus zu verminen. Die iranische Revolutionsgarde hatte mitgeteilt, bis zum Ende des Krieges keine Ölexporte aus der Region an Verbündete der USA und Israels zu erlauben. Durch die Straße von Hormus werden normalerweise fast 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert.

Aus dem Libanon werden neue Angriffe gemeldet: Libanesische Staatsmedien berichten, dass im Zentrum von Beirut ein Wohngebäude getroffen wurde. Auf Bildern ist ein zerstörtes Gebäude zu sehen. Berichte über mögliche Opfer liegen noch nicht vor. Vom israelischen Militär gibt es noch keine Stellungnahme.

Angesichts der gestiegenen Energiepreise im Zuge des Iran-Krieges hat die Internationale Energieagentur (IEA) dem Wall Street Journal zufolge die größte Freigabe von Notfall-Ölvorräten in seiner Geschichte vorgeschlagen. Die Freigabe würde die 182 Millionen Barrel übertreffen, die die IEA-Mitgliedstaaten 2022 nach der russischen Invasion der Ukraine auf den Markt gebracht hatten, berichtete die US-Zeitung am Dienstagabend unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Beamte. Der Vorschlag sei bei einer Sondersitzung der 32 IEA-Mitglieder, darunter Deutschland, gestern unterbreitet worden, berichtete das Wall Street Journal. Eine Entscheidung werde heute erwartet.

Die Ukraine entsendet nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj einige seiner Luftabwehr-Experten in die Golfregion. Ukrainische Expertenteams seien bereits nach Katar, Saudi-Arabien und in die Vereinigten Arabischen Emirate entsendet worden. Die Ukraine hat im Abwehrkampf gegen Russland umfangreiche Erfahrungen mit iranischen Kamikaze-Drohnen gesammelt.

Ein Containerschiff ist nach Angaben der britischen Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate von einem “unbekannten Geschoss” getroffen worden. Dem Kapitän des Schiffes zufolge sei der Tanker dadurch beschädigt worden, teilte die Behörde mit. Das Ausmaß des Schadens sei noch unbekannt, alle Besatzungsmitglieder seien jedoch in Sicherheit.

Nach Israels erneutem Aufruf zum Sturz der Führung der Islamischen Republik hat Irans Polizeichef Regierungsgegner mit drastischen Worten vor Protesten gewarnt. “Wer auf Aufforderung des Feindes auf die Straßen geht, den sehen wir nicht länger als Demonstranten an. Den sehen wir als Feind an und werden ihn wie einen Feind behandeln”, sagte Ahmed-Resa Radan im staatlichen Fernsehen. “Alle unsere Männer haben ihren Finger am Abzug.”

Anfang des Jahres hatten Sicherheitskräfte in Iran Proteste brutal niedergeschlagen. In den Nächten des 8. und 9. Januar töteten Sicherheitskräfte fast 6.500 Demonstranten, wie Nachforschungen des Menschenrechtsnetzwerks HRANA mit Sitz in den USA ergaben. Mehr als 50.000 Menschen wurden demnach festgenommen.

Das saudi-arabische Verteidigungsministerium hat mitgeteilt, in verschiedenen Regionen des Landes seien sieben ballistische Raketen und sieben Drohnen abgefangen worden. In Kuwait wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums vier Drohnen abgefangen, eine weitere stürzte demnach in offenem Gelände ab. Auch in Bahrain wurde Luftalarm ausgelöst.

Die Anführer der G7-Staaten werden nach Angaben der französischen Regierung heute eine Videokonferenz zu den wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges abhalten. Dabei werde es vor allem um die “Energiesituation” gehen, erklärte der Elysée-Palast. Die Gespräche sollen gegen 15.00 Uhr beginnen und von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron geleitet werden. Frankreich hat in diesem Jahr den G7-Vorsitz inne.

Vor dem Hintergrund des Iran-Krieges waren die Ölpreise zuletzt stark angestiegen. Macron hat bereits eine mögliche Freigabe von Notfall-Ölvorräten ins Spiel gebracht.

Russland fordert eine UN-Resolution, die alle Konfliktparteien im Iran-Krieg zu einem sofortigen Stopp ihrer militärischen Aktivitäten aufruft, wie die Nachrichtenagentur AP berichtet. In dem kurzen Entwurf der Resolution spricht sich Russland demnach nachdrücklich für eine rasche Rückkehr zu Verhandlungen und Diplomatie aus, nennt jedoch weder Iran, die Vereinigten Staaten noch Israel ausdrücklich.

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben eine neue Angriffswelle auf Teheran begonnen. Sie richte sich gegen “Ziele des iranischen Terrorregimes” in der Hauptstadt des Landes, erklärte das israelische Militär gestern am späten Abend im Onlinedienst Telegram. Zuvor waren Explosionen in Teheran zu hören gewesen. Auch Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon griff Israel demnach erneut an.

Die iranischen Revolutionsgarden erklärten derweil über die Nachrichtenagentur Tasnim, sie hätten US-Militärstützpunkte in Bahrain und in der Region Kurdistan im Irak ins Visier genommen. Eine Vielzahl ballistischer Raketen sei auf die US-Stützpunkte abgefeuert worden.

Eine weitere iranische Fußballerin sowie ein Mitglied des Teams haben nach dem Aus beim Asien Cup Asyl in Australien erhalten, wie der australische Innenminister Tony Burke mitteilte. Beide seien nun wieder mit fünf Fußballerinnen vereint, die bereits zuvor humanitäre Visa erhalten hatten. Die übrige Delegation ist von Sydney aus auf dem Weg ins Heimatland.

Burke hatte den fünf Spielerinnen gestern an einem geheim gehaltenen Ort in Brisbane die Entscheidung der Regierung mitgeteilt, dass sie humanitäre Visa in Australien erhalten. Auf einem symbolträchtigen Foto waren die Frauen ohne Kopftuch an Burkes Seite zu sehen. Wie er am Tag danach berichtete, sei allen Teammitgliedern bei der Ausreise Asyl angeboten worden. Dabei seien Offizielle aus Australien und Übersetzer dabei gewesen, aber keine iranischen Aufsichtspersonen.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat sich in einer Botschaft direkt an das iranische Volk gewandt und angekündigt, den Druck auf die Führung in Teheran weiter zu erhöhen. In den kommenden Tagen wolle man Bedingungen schaffen, die es den Menschen in Iran ermöglichen sollen, “ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen”, schrieb Netanjahu auf der Plattform X.

“Die Ajatollahs und ihre Handlanger sind auf der Flucht – doch diese Feiglinge haben keinen Ort, an dem sie sich verstecken können.” Das iranische Volk habe um Hilfe gebeten, “und die Hilfe ist angekommen”, heißt es in der Mitteilung weiter. Israel hat bereits mehrfach das Ziel eines Machtwechsels in Teheran genannt und die Bevölkerung zum Sturz der politischen Führung aufgerufen.

Wegen der angespannten Lage an den Ölmärkten will die Internationale Energieagentur über die Freigabe nationaler Ölreserven beraten. Israel hat erneut einen südlichen Vorort Beiruts angegriffen.

Back to top button