Promi-News: Adele Neuhauser warnt vor Beziehungen mit zu viel „Eventcharakter“ – Panorama | ABC-Z

Adele Neuhauser, 67, Wiener „Tatort“-Kommissarin, rät, gerade mit kleinen Dingen im Leben zufrieden zu sein: „Ein Beispiel: Ich fahre mit dem Auto und suche einen Parkplatz – und in dem Moment ist er da. Das könnte so ein Glücksmoment sein“, erklärte Neuhauser der Augsburger Allgemeinen. „Oder ich denke an jemanden – und derjenige ruft an. Das ist für mich schon Glück. Und ich kann sagen: Glück fühlt sich warm und wohlig an.“ Auch in Beziehungen dürfe man sich nicht zu sehr auf den „Eventcharakter“ trimmen lassen, was allerdings gar nicht so leicht sei, da der Mensch mittlerweile sehr auf „Plakatives“ ausgerichtet sei und die „kleinen Glücksmomente“ oft gar nicht mehr erkenne.
Steve Carell, 63, Schauspieler, Komiker und Autor, lebt und arbeitet auch nach 30 Jahren noch gerne mit seiner Ehefrau zusammen. Sie sei auch viel witziger als er, erklärte Carell, der mit Nancy unter anderem bei „Angie Tribeca“ zusammenarbeitete sowie der US-amerikanischen Version von „The Office“. Der mit Abstand beste Teil ihres Lebens aber sei die Erziehung der gemeinsamen Kinder gewesen. Dies sei das Erfüllendste gewesen, was er bisher getan habe, meinte Carell im Interview mit L’Officiel. Das Paar hat zwei Kinder: Annie (24) und Johnny (21). Carell spielte in „Little Miss Sunshine“ einen suizidalen Forscher und synchronisierte nicht nur das Eichhörnchen im Animationsfilm „Ab durch die Hecke“, sondern auch den Schurken Gru in „Ich – Einfach unverbesserlich“.

Rita Ora, 35, britische Sängerin, hat schon mit 24 und 27 Jahren ihre Eizellen einfrieren lassen. Ein Arzt habe ihr damals den Tipp gegeben, dass dies der beste Zeitpunkt für eine Entnahme sei, weil die Qualität danach abnehme, berichtete Ora dem Magazin Women’s Health UK. Wann ihre eingefrorenen Eizellen zum Einsatz kämen, ließ Ora allerdings noch offen. Man müsse einfach abwarten, wann der richtige Zeitpunkt dafür gekommen sei.

Arnold Schwarzenegger, 78, österreichischer Muskelmann und von 2003 bis 2011 Gouverneur von Kalifornien, möchte im hohen Alter noch einmal in seine Rolle als „Conan der Barbar“ schlüpfen. Auf einem US-Sportfestival erklärte er, in seinem neuen Film werde es um einen Mann gehen, der 40 Jahre König war, „selbstgefällig wurde und nun langsam aus dem Königreich vertrieben wird“. Für Regie und Drehbuch werde Christopher McQuarrie verantwortlich sein, der mehrere „Mission: Impossible“-Teile verfilmte. Auch die Wiederauflage weiterer, von Schwarzenegger in den 1980er-Jahren verkörperter Actionfiguren sei bereits angedacht. Der Republikaner Schwarzenegger gilt als besonders scharfer Kritiker des derzeitigen US-Präsidenten.





















