Nahost: Wie Firmen jetzt mit Mitarbeitern in der Krisenregion umgehen – Wirtschaft | ABC-Z

Kurz hatte er überlegt, die Veranstaltung abzusagen, dann beschlossen: jetzt erst recht. Wolfgang Hofmann ist diese Woche beim „Workforce Resilience Day“ in Wien, veranstaltet wird der von seinem Arbeitgeber „International SOS“. Die Firma hilft Unternehmen, ihre Mitarbeiter im Auslandseinsatz auf Krisen vorzubereiten, medizinisch zu betreuen und in Notsituationen zu schützen. Seit dem 28. Februar, dem Angriff von Israel und den USA auf Iran, herrscht bei International SOS der Ausnahmezustand. Hofmann, Risikomanager, ist im Dauereinsatz; seine Kollegen in den für die akute Lage zuständigen Krisenteams in Dubai und London ohnehin. Aber gerade deshalb, fand er, lohnt es sich, eine Veranstaltung zu machen, bei der sich Firmen mit Behörden und Experten persönlich austauschen können. „Wenn einer die Hand hebt und ein Problem schildert, heben drei andere die Hand“, sagt Hofmann. So könne man gleich gemeinsam über Lösungen diskutieren.




















