Der Deutsche Fernsehpreis erhält eine neue Heimat | ABC-Z

Wenn im September dieses Jahres wieder der Deutsche Fernsehpreis verliehen wird, geschieht das in einer brandneuen Location. Nach vier Jahren wechselt die Preisverleihung von den MMC-Studios im Coloneum in das 2024 eingeweihte Confex-Center. Das Gebäude ist somit ein anderes, die Stadt Köln ist und bleibt aber Ort des Geschehens – das Confex-Center befindet sich im Stadtteil Deutz.
Durch diesen Tapetenwechsel in eine “attraktive, innenstadtnahe” Gegend versprechen sich die Veranstalter, das Event auf ein neues Level zu heben: “Mit einer neuen Location möchten wir in diesem Jahr ein sichtbares Zeichen für die Weiterentwicklung des Deutschen Fernsehpreises setzen. Wir freuen uns sehr, den Preis in diesem Jahr ausrichten zu dürfen”, wird Inga Leschek, Chief Content Officer RTL Deutschland und vorsitzende Stifterin des Deutschen Fernsehpreises 2026, auf der offiziellen Homepage der Veranstaltung zitiert. Turnusgemäß wechselt die Federführung für das Event jedes Jahr, für 2026 ging das Austragungsrecht an RTL Deutschland.
Gala bleibt auch 2026 zweigeteilt
Auch in diesem Jahr wird der Deutsche Fernsehpreis auf zwei Abende aufgeteilt sein. Am 8. September findet zunächst in der Kölner Flora die “Nacht der Kreativen” statt. Hierbei stehen vor allem die Filmschaffenden im Mittelpunkt, die hinter der Kamera tätig sind. Am 9. September steigt dann die Hauptveranstaltung am neuen Ort mit der Vergabe der Preise “in den Werkkategorien sowie der Verleihung des Ehrenpreises”. Zu sehen gibt es die Gala zur Primetime bei RTL.
Aussicht auf eine Nominierung durch die unabhängige Fachjury können sich alle Werke machen, die in den Beobachtungszeitraum vom 1. Juli 2025 bis zum 30. Juni 2026 fallen. Im vergangenen Jahr wurden unter anderem Maria Furtwängler als beste Schauspielerin und Leonard Kunz als bester Schauspieler geehrt.
Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de





















