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Promi-News: Kesha will nicht, dass ihre Musik von Donald Trump gespielt wird. – Panorama | ABC-Z

Kesha, 39, Sängerin, möchte keine Hintergrundmusik für Donald Trump liefern. „Mir wurde zugetragen, dass das Weiße Haus eines meiner Lieder auf TikTok verwendet hat, um Gewalt anzustacheln und mit Krieg zu drohen“, schrieb sie unter anderem auf ihrem X-Account. Keshas Lied „Blow“ soll auf den Kanälen des Weißen Hauses als Begleitmusik verwendet worden sein – in einem Video, in dem Raketen in einem Kriegsschiff einschlagen. „Sich über Krieg lustig zu machen, ist widerlich und unmenschlich“, schrieb Kesha weiter. „Ich lehne es absolut ab, dass meine Musik benutzt wird, um Gewalt jeglicher Art zu fördern.“ Außerdem schrieb sie, dass man nicht davon ablenken solle, „dass der kriminelle Räuber Donald Trump in den ,Files‘ über eine Million Mal vorkommt“. Gemeint sind die vor einigen Wochen veröffentlichten Epstein Files im Zusammenhang mit dem Sexualverbrecher Jeffrey Epstein.

Foto: Ginnette Riquelme/dpa

Billy Idol, 70, Musiker, hält Drogenkonsum für ein Nullsummenspiel. „Wenn du versuchst, von Heroin loszukommen, wozu greifst du dann? Du greifst zu etwas anderem“, sagte er im Podcast mit dem US-Comedian Bill Maher. „Ich habe angefangen, Crack zu rauchen, um von Heroin loszukommen.“ Maher entgegnete mit: „Wirklich?“, woraufhin Idol antwortete: „Es hat funktioniert. Hat funktioniert.“ In den 1980er-Jahren war Idol ein Gesicht des Mainstream-Punks. Inzwischen lebe er aber ruhiger und gesünder. „Du brauchst Energie, um ein Drogenabhängiger zu sein. Und ich habe diese Energie nicht.“ Auf die Frage, ob er noch trinke, sagte er: „Nicht mehr, nicht wirklich.“ Er habe im Restaurant noch ein paar Gläser Wein getrunken, aber sein Arzt habe ihm nahegelegt, damit aufzuhören.

Foto: Peter Hinz-Rosin

Sepp Maier, 82, Torwartlegende, preist die Spontanität. „Wenn man Humor machen muss, kommt selten Gutes dabei raus“, sagte er der Zeitung Fränkischer Tag. Humor müsse natürlich sein und nicht gekünstelt, so Maier. „Das ist immer der beste Humor.“ Er selbst könne noch so sehr Dinge einstudieren, sagte Maier, der aktuell mit seinem Programm „Sepp Maier live“ auf Tour ist. „Wenn ich es vortrage, kommt es nie so rüber, als wenn ich es spontan mache.“ Auch Komödien in der heutigen Zeit überzeugten ihn selten: „Da ist viel Mist dabei. Es gibt ein paar, die wirklich toll sind. Aber bei den meisten kann man abschalten.“

Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Bernd Heinrich Graf, 55, bekannt als Sänger der Band Unheilig, dankt seiner Mutter. Graf habe als Kind gestottert, sagte er der Bunten. In der Schule habe man als dumm gegolten, wenn man gestottert habe. Dagegen habe er sich ständig wehren müssen. „Meine Mama war aber immer für mich da. Ich konnte ihr alles erzählen“, sagte Graf. „Sie hat auch immer die richtigen Worte gefunden und hat mich aufgefangen.“ So habe seine Mutter ihn stets ermutigt, dass er das alles genauso hinbekomme wie die anderen auch. Mithilfe kleiner Zettelchen in seiner Schultasche habe sie ihn aufgebaut. Darauf habe etwa gestanden: „Du kannst das!“, „Du schaffst das!“ oder „Gib nicht auf!“.

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