Real Madrid: Dieses Foul muss Konsequenzen haben – Antonio Rüdiger darf nicht mit zur WM | ABC-Z

Bei Real Madrids Pleite gegen Getafe rückt Antonio Rüdiger in den Fokus. Sein böses Foul gegen Diego Rico lässt nur einen Schluss zu: Der 33 Jahre alte Verteidiger ist für die deutsche Nationalmannschaft nicht mehr tragbar.
Es gibt im Fußball immer wieder Szenen, die einen fassungslos machen – in der Karriere von Antonio Rüdiger sind das eindeutig zu viele.
Montagabend im Estadio Bernabéu von Real Madrid. 27. Minute im Spiel gegen Getafe: Rüdiger stürmt mit dem Knie voran in den bereits am Boden liegenden Gegenspieler Diego Rico, trifft ihn voll im Gesicht. Das war kein hartes Foul mehr – das war schon fast ein „Attentat“. Und es zeigt erneut: In Grenzsituationen hat sich der 33 Jahre alte Rüdiger einfach nicht im Griff – und darum darf er so auch nicht mit zur WM!
Bundestrainer Julian Nagelsmann hat angekündigt, dass er auch Stars zu Hause lassen wird, die in ihren Vereinen als Topspieler gesetzt sind. Rüdiger gehört da aktuell ganz oben auf die Liste. Zum einen ist so ein wiederholtes Fehlverhalten, das gegen die Grundregeln des Sports verstößt, nicht zu akzeptieren. Zum anderen braucht man ihn sportlich gar nicht, da wir mit Nico Schlotterbeck und Jonathan Tah ein starkes Abwehrzentrum haben.
Gesten, Taten, Respektlosigkeit – Rüdigers Skandalakte ist dick
In der Nationalmannschaft wird Rüdiger als Teamplayer geschätzt, die Mitspieler lieben ihn. Jemand, der so regelmäßig die Kontrolle verliert, ist trotzdem nicht tragbar.
Kopf-Ab-Geste im Derby gegen Atlético Madrid (40.000 Euro Geldstrafe). Mit einer Taperolle den Schiedsrichter im Pokalfinale abwerfen wollen (6 Spiele Sperre). Beim letzten WM-Aus den japanischen Gegenspieler Asano im Laufduell verhöhnen – ehe wir uns mit einer 1:2-Pleite blamieren und nach Hause fahren.
Zu viel des Schlechten! Und wer sich nicht ändert, muss zu Hause bleiben.





















