Sperrzonen im Süden Brandenburgs aufgehoben | ABC-Z

Nach Angaben des Brandenburger Landwirtschaftsministeriums liegt der letzte ASP-Fall bei Wildschweinen in den Kreisen mehr als zwölf Monate zurück. Bei der Suche nach Kadavern wurden demnach unter anderem speziell ausgebildete Suchhunde und Drohnentechnik verwendet. Die hätten bestätigt, dass das ASP-Virus in diesem Gebiet nicht mehr vorkomme, hieß es weiter.
Zuletzt waren die Sperrzonen in den betroffenen Gebieten im September und November vergangenen Jahres verkleinert worden. In beiden Landkreisen bestanden an der Grenze zu Sachsen noch sogenannte Restriktionszonen, in denen vergleichsweise leichte Beschränkungen galten, etwa bei der Produktion von Schweinefutter.
Um eine erneute Ausbreitung der Seuche zu verhindern, werden tote Wildschweine an der Grenze zu Sachsen weiterhin getestet. Und auch entlang der deutsch-polnischen Grenze sollen die schmalen Sperrzonen für den eingerichteten ASP-Schutzkorridor vorsorglich auch weiterhin bestehen bleiben, wie das Brandenburger Landwirtschaftsministerium mitteilte.





















