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Optischer Wandel bei Birgit Schrowange: Nach Botox-Spritze “seltsam verändert” | ABC-Z

Über 40 Jahre stand Birgit Schrowange (67) als Moderatorin vor der Kamera. Während sich die TV-Landschaft wandelte und die heute 67-Jährige in verschiedenen Sendungen mitwirkte, blieb eines immer gleich: Schrowanges junger, frischer Look – auch mit zunehmendem Alter. Was ist ihr Geheimnis? Welche Erfahrungen machte die einstige Moderatorin mit Botoxbehandlungen? Die Neu-Münchnerin gewährt nun einen ungefilterten Einblick.

Optischer Wandel bei Birgit Schrowange: “Seltsam verändert”

“Ich mache fast nichts! Keine Spritzen, kein Botox. Kein Filler”, sagt Birgit Schrowange in “Bunte”. Die einstige RTL-Moderatorin verrät aber: “Natürlich habe ich Botox einmal ausprobiert, aber ich finde es für mich nicht schön. Ich fühlte mich dadurch seltsam verändert.” Schrowange hat nach der Botoxunterspritzung einen deutlichen optischen Wandel an sich bemerkt. Sie merkt an, dass ihr diese Veränderung nicht sonderlich gefallen hat. Wie lange die Behandlung zurückliegt, verrät sie nicht. Botox baut sich innerhalb von drei bis sechs Monaten ab.

“Ich weiß, dass ich keine 30 mehr bin”

Während die 67-Jährige künftig wohl nicht mehr auf Botox setzen möchte, seien regelmäßige Besuche bei der Kosmetikerin fest in ihren Alltag integriert. Schrowange setzt auf “Mikrodermabrasion, Hydrafacial und Peeling, um mein Hautbild zu verbessern. Das ist es, da gibt es kein Geheimnis”. Mit ihrem Aussehen sei Birgit Schrowange durchaus zufrieden: “Wenn ich vor dem Spiegel stehe, mag ich mich. Ich weiß, dass ich keine 30 mehr bin. Nicht mehr so knackig, mit Macken und nicht mehr so straffe Haut.” Auch mit dem Älterwerden scheint die einstige Moderatorin keinerlei Probleme zu haben: “Ich finde es wichtig, mit mir selbst versöhnt und glücklich zu sein.”

Birgit Schrowange im Mai 2016.
© imago/POP-EYE
Birgit Schrowange im Mai 2016.

von imago/POP-EYE

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Wahre Schönheit kommt für Birgit Schrowange von innen – Zufriedenheit sei der Schlüssel. “Wenn die Augen nicht leuchten, hilft das ganze Geschnippel nichts. Botox macht mich nicht zum glücklichen Menschen!”

Auffällig mit grauer Mähne: “Kann viel ausblenden”

Dass Birgit Schrowange kein Problem damit hat, zu sich selbst und ihrer Natürlichkeit zu stehen, bewies sie im September 2017. Nach über zwei Jahrzehnten des Haarefärbens zeigte die TV-Moderatorin ihre graue Naturhaarfarbe. Bis heute steht sie selbstbewusst zu ihrer hellgrauen Mähne.

Die einstige Moderatorin wird in der Öffentlichkeit immer wieder erkannt. Wie sie damit umgeht, verriet Birgit Schrowange vor wenigen Monaten im Interview mit der AZ: “Ich habe noch nie eine große Sonnenbrille oder eine Perücke angezogen. […] In solchen Momenten schaut man eher genauer hin, wer sich dahinter verbergen könnte. Wenn ich aber durch den Flughafen gehe und merke, dass Menschen mich erkennen, sich umdrehen oder tuscheln, habe ich einen sogenannten ‘Geradeaus-Blick’.” Die Neu-Münchnerin erklärte: “Ich kann dann viel ausblenden und einfach weiterlaufen.”

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