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Promi-News: Melania Trump unterlegt Instagram-Post mit Song von Bad Bunny – Panorama | ABC-Z

Melania Trump, 55, First Lady der USA, geht musikalisch in die Opposition. Sie unterlegte einen Instagram-Post mit einem Lied von Latino-Sänger Bad Bunny – wenige Wochen, nachdem Donald Trump über dessen Auftritt beim Super Bowl gewettert hatte. Die Frau des US-Präsidenten teilte einen Clip mit Fotos von einem Kleid, das sie bei der zweiten Amtseinführung ihres Mannes getragen und nun an ein Museum gestiftet hat. Zu hören ist dazu der Hit „DtMF“ („Debí Tirar Más Fotos“, „Ich hätte mehr Fotos machen sollen“). Der gebürtige Puerto-Ricaner Bad Bunny, 31, ist ein lautstarker Kritiker der rabiaten Einsätze der Einwanderungsbehörde ICE, aus Protest hatte er seinen Pausenauftritt beim Super Bowl ausschließlich auf Spanisch bestritten. Donald Trump bezeichnete den Auftritt als „eine der schlechtesten Halbzeitshows, die ich jemals gesehen habe“. Unter Melania Trumps Post schrieb ein User: „Ich glaube, dein Ehemann mag seine Lieder nicht“, der Kommentar „Die Dreistigkeit, diesen Song zu verwenden“ bekam mehr als 4000 Likes.

(Foto: Mike Segar/Reuters)

Kash Patel, 45, FBI-Direktor, hat die Kabinenparty des US-Eishockeyteams nach dessen Goldmedaillen-Gewinn aufgemischt. In einem Video, das auf X kursiert, ist zu sehen, wie Patel nach dem Finalsieg gegen den Erzrivalen Kanada inmitten der NHL-Profis ausgelassen herumspringt. Er trinkt aus einer Bierflasche, spritzt den Rest des Getränks um sich und schlägt mit der Faust auf einen Tisch, ehe ihm von einem Spieler eine Goldmedaille umgehängt wird. Danach singt Patel zusammen mit den Sportlern den patriotischen Song „Courtesy of the Red, White and Blue“. Kritik an Patels Auftreten äußerte unter anderem die CNN-Kommentatorin Xochitl Hinojosa, Sprecherin des früheren US-Justizministers Merrick Garland. Sie warf Patel laut US-Medienberichten vor, wie ein „Frat Bro“ aufzutreten, also wie ein Verbindungsstudent, obwohl im Land mehrere Krisenlagen herrschten. An die „sehr besorgten Medien“ schrieb Patel später auf X: „Ja, ich liebe Amerika und war zutiefst geehrt, als mich meine Freunde, die frisch gebackenen Goldmedaillengewinner des Teams USA, in die Kabine eingeladen haben, um diesen historischen Moment mit den Jungs zu feiern.“ US-Präsident Donald Trump gratulierte den Olympiasiegern per Telefon.

(Foto: Kevin Lamarque/Reuters)

Donald Trump, 79, US-Präsident, hat nicht beim US-Fernsehsender C-Span angerufen. Am Freitag hatte eine Moderatorin live einen Anruf entgegengenommen, es meldete sich „John Barron“ – ein Pseudonym, das Trump in den 1980er- und 1990er-Jahren verwendete, um Medien anzurufen und sich selbst zu loben. Der Mann, der sich leicht wie Trump anhörte, begann sofort, heftig über die Zoll-Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu schimpfen: „Das ist die schlechteste Entscheidung, die jemals getroffen wurde“, und so weiter. Irgendwann würgte die Moderatorin ihn ab. Der Sender schrieb nun auf X: „Wir möchten klarstellen: Es war nicht der Präsident.“ Dieser sei zum Zeitpunkt des Anrufs in einem „bestens dokumentierten“ Meeting mit Gouverneuren im Weißen Haus gewesen. Der Anruf habe sich in den Bundesstaat Virginia zurückverfolgen lassen. Die Identität des Fake-Trumps ist aber weiterhin unklar.

(Foto: Michael Kappeler/dpa)

Max Langenhan, 27, Doppelolympiasieger im Rodeln, hat im zweiten Anlauf höchste Gratulationen erhalten. Nach seinem Goldmedaillen-Gewinn im Einsitzer hatte der Thüringer auf seinem Handy eine unbekannte Nummer weggedrückt, nicht wissend, dass es sich bei dem Anrufer um Bundeskanzler Friedrich Merz, 70, handelte. Stattdessen schaute er lieber ein Gratulationsvideo der Reality-Darsteller Carmen und Robert Geiss an. Im Nachhinein habe ihm das „richtig leidgetan“, sagte Langenhan beim „Ball des Sports“ in Frankfurt. Er habe danach aber noch einmal Kontakt mit Merz gehabt, „ich habe mich zehnmal voller Hochachtung entschuldigt“. Für den Kanzler sei Langenhans Fauxpas „kein Problem“ gewesen. Mittlerweile hat der Olympiasieger die betreffende Telefonnummer gespeichert. „Ich bin mir aber sicher, dass es nicht seine eigene ist. Das wäre ja wild vom Datenschutz her. Ich würde aber ohnehin nicht zurückrufen, denn ich denke, er hat gerade ganz viele wichtige Termine.“

(Foto: Soeren Stache/dpa)

Boris Becker, 58, ehemaliger Tennisspieler, hat mit der Frühförderung begonnen. Auf Instagram teilte er mehrere Fotos, die ihn und seine Frau Lilian de Carvalho Monteiro, 36, mit der gemeinsamen drei Monate alten Tochter Zoë Vittoria auf einem Tennisplatz zeigen. Das Baby hält einen Tennisschläger im Miniaturformat in der Hand. Dazu schreibt Becker: „Ich führe meine Mädels zum Tennis aus.“

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