Promis: Ein Ministerpräsident sucht einen Schlafplatz für die Kaulitz-Brüder – Panorama | ABC-Z

Bill und Tom Kaulitz, 36, Show-Zwillinge, erhalten prominente Hilfe bei der Zimmersuche. Nachdem sie in ihrem Podcast „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“ die Sorge geäußert hatten, sie könnten während ihrer Moderatoren-Tätigkeit für die ZDF-Sendung „Wetten, dass …?“ in Halle an der Saale keinen passenden Schlafplatz finden, meldete sich jetzt der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt zu Wort. In einem Instagram-Video erklärte Sven Schulze: „Wetten, dass wir einen richtig guten Schlafplatz für euch finden?“ Die Stadt habe schließlich einiges zu bieten, da brauche man kein Luxushotel. Der CDU-Politiker präsentierte den Kaulitz-Brüdern sodann Schlösser, ein Planetarium und einen Bergzoo als denkbare Unterkunftsmöglichkeiten.
Lars Eidinger, 50, Schauspieler, ist als Bühnen-Krieger gescheitert. Während einer Aufführung von Shakespeares „Richard III.“ an der Berliner Schaubühne traf er eine ältere Frau in der ersten Reihe mit seinem Degen am Kopf, wie die Berliner Zeitung berichtet. Eidinger entschuldigte sich sofort, ließ den Zuschauerraum beleuchten und fragte, ob ein Arzt im Publikum sei. Eine Ärztin meldete sich und begleitete die blutende Frau aus dem Saal hinaus. Eidinger, sichtlich schockiert, brach die Vorstellung ab. Wie es der Frau geht und ob die nächsten Vorstellungen stattfinden, war zunächst noch unklar.

Sönke Möhring, 53, Schauspieler, sieht sich als Quereinsteiger. Der Bruder von Wotan Wilke Möhring ist eigentlich gelernter Kinderpfleger und studierte danach Philosophie und Psychologie. „Ich hatte allerdings schon immer das Gefühl, dass die heutigen Psychologen oftmals die angehenden Patienten von morgen sind“, sagte er der Bild-Zeitung. Also versuchte er es mit der Schauspielerei – zunächst ohne Erfolg, viele Schauspielschulen lehnten ihn ab. Die Altersgrenze für Aufnahmen habe damals bei etwa 25 Jahren gelegen. „Ich war einfach zu alt“, so Möhring. Aber auch ohne Ausbildung schaffte er es schließlich vor die Kamera, zum Beispiel bei „Inglourious Basterds“ und „SOKO Wismar“. Seine jüngeren Kollegen warne er jedoch: „Wer reich werden will, sollte niemals Schauspieler werden.“
Danika Mason, 34, australische Moderatorin, hat vor einer TV-Schalte bei Olympia offenbar zu tief ins Glas geschaut. In einer Live-Übertragung des Senders Channel 9 sprach die Reporterin leicht lallend über Kaffeepreise und Leguane. „Der Preis für Kaffee hier ist eigentlich in Ordnung“, erklärte sie zusammenhanglos. „Es ist eher der Preis für Kaffee in den USA, an den wir uns gewöhnen müssen. Bei den Leguanen bin ich mir nicht sicher, wo soll das hinführen?“ Ihr Gedankengang war schwer nachvollziehbar. In den sozialen Medien sorgte das Video für Diskussionen. Bei ihrem nächsten Auftritt entschuldigte sich Mason: „Ich hätte nichts trinken sollen, vor allem nicht unter diesen Bedingungen – es ist kalt, wir sind in großer Höhe, und dass ich nichts gegessen hatte, hat wahrscheinlich auch nicht geholfen.“





















