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Golf-Clan: Kolumbien nimmt Gespräche mit Drogenkartell Clan del Golfo wieder auf | ABC-Z

Kolumbien verhandelt wieder mit dem Drogenkartell Clan del Golfo über Frieden und Entwaffnung. Vermittelt hat die katholische Kirche mit Hilfe vier weiterer Staaten.




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Ein Polizeibeamter betrachtet einige Säcke mit Holzkohle, die laut Behördenangaben mit Kokain versetzt sind und der kriminellen Vereinigung Clan del Golfo gehören.
© Luisa Gonzalez/​Reuters

Kolumbien will die Friedensgespräche mit dem Verbrechersyndikat Clan del Golfo wieder aufnehmen. Das kündigte die Regierung zwei Wochen nach einer Unterbrechung der Gespräche an. Ziel der Friedensgespräche ist eine Entwaffnung des Drogenkartells sowie die Befreiung der von ihm kontrollierten Gebiete. 

Vermittelt wurde die Wiederaufnahme durch die Unterstützung der katholischen Kirche. Sie hatte mit den Regierungen von Katar, Spanien, Norwegen und der Schweiz zusammengearbeitet. 

Der Clan del Golfo ist hauptverantwortliche für den Export von Kokain aus Kolumbien und wurde kürzlich von den Vereinigten Staaten als terroristische Organisation eingestuft. 

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.

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