Ratgeber

Alle singen es: Warum bei den Olympischen Winterspielen ein Liebeslied gesungen wird. – Reise | ABC-Z

Es ist überall, und es bricht über die Menschen herein wie ein wärmender Frühlingswind: im Eishockey-Stadion, auf dem Domplatz von Mailand, im Festzelt beim Biathlon in Antholz. Sobald jemand die erste Zeile anstimmt: „Che confusione, sarà perchè ti amo“, fallen alle ein: „È un‘emozione, che cresce piano piano …“ Die Olympischen Winterspiele 2026 haben ihre inoffizielle Hymne. Und das Schöne daran ist, dass es nicht irgendein mittelmäßiger, eigens komponierter Song oder gar das von Mariah Carey bei der Eröffnung so unkenntlich verhunzte „Volare“ ist, sondern ein Gassenhauer-Liebeslied aus den frühen Achtzigerjahren.

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