Gesundheit

Jelinek auf der Berlinale: Blutig, queer-feministisch und neu interpretiert – Film |ABC-Z

Es gibt ja im österreichischen Film ein wenig die Sitte, sich selbst zu exotisieren und damit auch zu entmenschlichen. Dunkle Wälder, bedrückender Katholizismus, ausgestellte Grindigkeit, saufende Leut’, ein Zynismus im Blick auf Menschen und gelegentlich ein Kabarett-Schmäh kommen da als Leitmotive in den Sinn. Das kommt gut an, zumindest international, und ist doch auch ermüdend.

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