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Promis-News: Gordon Ramsay verteidigt Victoria Beckhams Hochzeitsauftritt – Panorama | ABC-Z

Gordon Ramsay, 59, Fernsehkoch und Tanzkommentator, bringt sich in die Beckham-Causa ein. Wie er der britischen Sun berichtete, sei er Gast bei der Hochzeit von Brooklyn Beckham, 26, und Nicola Peltz, 31, gewesen, die 2022 stattfand. Die vor einigen Wochen von Brooklyn Beckham erhobenen Vorwürfe, dessen Mutter Victoria hätte ihn auf der Hochzeit unangemessen angetanzt („Ich habe mich noch nie in meinem Leben so unwohl und gedemütigt gefühlt.“), wies Ramsay zurück: „Es war nichts Anstößiges, nichts Unangemessenes“, sagte er. „Alle hatten Spaß und haben getanzt.“ Auf die Nachfrage, ob sie sich unangemessen verhalten habe, sagte er: „Nein! Überhaupt nicht. Es war lustig.“

(Foto: Oliver Berg/Oliver Berg/dpa)

Jana Ina Zarrella, 49, Moderatorin und Sängerin, hat nicht das Gefühl, zu altern. Am Valentinstag teilte sie auf Instagram eine Liebesbotschaft an ihren Mann, den Moderator und früheren Sänger der Band Bro’Sis, Giovanni Zarrella, 47. Unter dem Hashtag „loveofmylife“ schrieb sie, dass die beiden auch gut zwei Jahrzehnte nach ihrer Hochzeit sich noch immer „wie zwei verliebte Teenager“ fühlten. Man sei durch alles gegangen und habe nie aufgegeben, hieß es in dem Instagram-Post von Jana Ina. „Per sempre“, schrieb Giovanni Zarrella unter den Beitrag, italienisch für „für immer“. Die beiden haben 2005 geheiratet und haben zwei Kinder.

(Foto: Oliver Berg/Oliver Berg/dpa)

Jacques Tilly, 62, Karnevalswagenbauer, bleibt locker. Im derzeit in Moskau gegen ihn laufenden Prozess sehe er eine Bestätigung seiner Arbeit. Ihm drohten zwar zehn Jahre Straflager, sagte er dem Tagesspiegel, zugleich mache sich „das Regime in Moskau lächerlich, indem es seine Justiz gegen Pappfiguren und politische Karnevalssatire in Stellung bringt“. Dies zeige, wie viel Angst der Machtapparat Putins vor Satire und Kritik habe, sagte Tilly, der sich am Rosenmontag wieder am Karnevalsumzug in Düsseldorf beteiligen will: „So absurd das Ganze ist: Die Anklage ist eine Bestätigung meiner Arbeit.“ Tilly hatte bei Rosenmontagsumzügen in den vergangenen Jahren unter anderem Putin in einer Ukraine-Badewanne voll Blut dargestellt.

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Hana Nitsche, 40, ehemaliges Model, führte der Laufsteg zu Gott. Bekannt wurde sie 2007 als Drittplatzierte von „Germany’s Next Topmodel“. Inzwischen habe sie einen „notwendigen Perspektivwechsel“ hinter sich, wie sie Bild sagte. „Der Glaube hat mir etwas gegeben, das in dieser schnellen und leistungsgetriebenen Industrie oft gefehlt hat. Vor allem Würde ohne Gegenleistung. In der Modelbranche ist dein Wert oft an dein Aussehen und bestimmte Bedingungen geknüpft.“ Heute arbeitet sie im Montessori-Umfeld mit Kindern. Die Arbeit würde sie „täglich erden“. „Es ist kein perfektes Hochglanzleben, aber ein echtes mit Verantwortung, Herausforderungen, Freude und Wachstum“, sagte Nitsche. „Weniger Glamour, aber mehr Substanz. Und genau das fühlt sich heute richtig an.“

(Foto: Jordan Strauss/Jordan Strauss/Invision/AP)

Margaret Qualley, 31, Schauspielerin, war zu gierig. „Ich habe gelernt, dass ich beruflich manchmal zu viel auf einmal will“, sagte sie dem Magazin Vanity Fair. „Das bedeutet, jede Chance zu nutzen, die sich mir bietet, und dann völlig erschöpft zu sein und das Gefühl zu haben, mit meinem Zeitplan nicht mithalten zu können.“ Qualley, bekannt aus Filmen wie „Once Upon a Time in Hollywood“ und „Poor Things“, habe Rollen angenommen, die sie im Nachhinein als Fehler betrachte. „Wenn ich von Fehlern spreche, meine ich nicht, dass es etwas Falsches war, sondern dass ich es nicht noch einmal machen würde.“

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