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Ende für den Tagebau in Sichtweite: Ohne Kohle | ABC-Z

E s läuft in der Lausitz“, freute sich Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) bei einer Stippvisite in Cottbus im vergangenen Herbst. „Läuft“, das heißt für den seit 13 Jahren amtierenden Regierungschef normalerweise, dass es läuft wie von ihm geplant. Bisher war der Plan, dass Welzow-Süd, der letzte Braunkohletagebau in Brandenburg, 2033 schließt und das Kohlekraftwerk Schwarze Pumpe noch bis zum Kohleausstieg 2038 in Betrieb bleibt.

Nun aber muss Woidke erfahren, dass nicht alles so läuft, wie er es sich vorstellt. Völlig überraschend hat im Januar der Bergbaubetreiber Leag mitteilen lassen, den Tagebau Welzow-Süd im Südosten Brandenburgs bereits 2030, also drei Jahre früher als geplant, zu schließen.

Nicht die Politik hält in der Kohleregion Lausitz die Fäden in der Hand, sondern die Leag, der mächtige Player, der die Tagebaue und Kraftwerke 2016 vom schwedischen Vattenfall-Konzern übernommen hatte

Nicht die Politik hält in der Kohleregion Lausitz die Fäden in der Hand, sondern die Leag, der mächtige Player, der die Tagebaue und Kraftwerke 2016 vom schwedischen Vattenfall-Konzern übernommen hatte.

Ohne Kohle – diese Zukunft ist in Brandenburg plötzlich zum Greifen nahe. Es ist eine Zukunft, in der die neuen Energieträger die alten abgelöst haben werden. Mit einer „Gigawattfactory“ will die Leag die Lausitz an verschiedenen Standorten als Energieregion neu erfinden – mit gigantischen Windparks und Solaranlagen, innovativen Batteriespeichern und grünem Wasserstoff. 10 Milliarden Euro sollen dafür investiert werden. Ein „Zukunftsraum für ganz Brandenburg“ sei die Lausitz, schwärmt Dietmar Woidke schon heute. Es klingt wie das Versprechen von Willy Brandt vor mehr als 60 Jahren, der Himmel über der Ruhr müsse wieder blau werden.

Ohne Kohle: Eine gute Nachricht ist das, eigentlich. Schließlich begründet die Leag, die der EPH-Holding des tschechischen Milliardärs Daniel Křetínský gehört, das vorfristige Aus für Welzow-Süd mit dem voranschreitenden Ausbau erneuerbarer Energien. Die hätten zu massiven Änderungen im Strommarkt geführt, teilte die Leag Ende Januar mit. Je mehr Strom aus Wind und Sonne ins Netz geht, desto weniger lohne sich die Kohleverstromung.

Ein Paukenschlag. Welzow-Süd ist nach dem Aus für den Tagebau Jänschwalde 2023 der einzige noch aktive Tagebau in Brandenburg. Das nach der Wende errichtete Kohlekraftwerk Schwarze Pumpe wird dann nur noch aus den sächsischen Tagebauen Nochten und Reichwalde beliefert werden. Ob es tatsächlich erst 2038 schließt? Die Antwort ist mehr den je offen.

Gut ist diese Nachricht fürs Klima. Deutschland war 2024 mit 47 Prozent der größte Braunkohleproduzent der Europäischen Union. Erst mit großem Abstand folgen Polen und Tschechien. Braunkohle ist zudem der größte Klimakiller hierzulande. Die sogenannten energiebedingten Emissionen machten nach Angaben des Umweltbundesamtes im Jahr 2024 83,6 Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen aus. Das Lausitzer Revier mit den brandenburgischen und sächsischen Tagebauen Welzow-Süd, Nochten und Reichwalde ist neben dem Rheinischen Revier, wo 2030 Schluss sein wird, und dem Mitteldeutschen Revier, das 2035 schließen wird, noch immer die größte Dreckschleuder der Republik.

Atmen sie nun auf in der Lausitz? Braunkohletagebau, das war ja nicht nur die Verpestung der Luft mit Kohlendioxid oder Methangasen. Er hat auch das Gesicht der Landschaft entstellt. 135 Dörfer haben die Bagger in der Brandenburger Niederlausitz weggefressen. Bis vor einigen Jahren sollte der Tagebau in Welzow-Süd sogar noch erweitert werden.

Auch das zu Welzow gehörende Dorf Proschim mit 850 Einwohnern sollte abgebaggert werden. Vehement wehrten sich die Menschen gegen eine Umsiedlung. Mit dem Kohlekompromiss 2020 wurde Proschim in letzter Minute gerettet. Ein umkämpftes Lützerath wie im Rheinischen Revier blieb der Lausitz erspart.

Freudenschreie aber sind bislang nicht zu vernehmen aus Welzow, das sich mit seinen 3.400 Einwohnerinnen und Einwohnern trotzig „Stadt am Tagebau“ nennt. Eher sind die Reaktionen gespalten. Einerseits bedeute der Kohleausstieg eine Entlastung, meint Bürgermeister Hilmar Mißbach. „Die negative Seite ist, dass dann jedwede Begehrlichkeiten gegenüber der Leag mit dem Stillstand des Tagebaus Welzow-Süd beendet sind“, sagte Mißbach dem RBB.

Aus diesem Einwand spricht nicht nur Sorge, sondern auch Skepsis. Zieht sich die Leag raus? Fühlt sich nicht mehr zuständig für das, was die Kommunen begehren?

In der Mitteilung, mit dem der Konzern das Ende für Welzow-Süd verkündete, war auch von einem Rückzieher die Rede, der die Menschen in Welzow aufhorchen ließ. Weil das sogenannte Restfeld im südlichen Teil nicht mehr benötigt werde, gebe es auch keinen Grund mehr, eine Verbindungsstraße zwischen Welzow und Spremberg zu bauen.

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Das wäre für die Bewohnerinnen und Bewohner von Welzow keine gute Nachricht. Seit Langem wünschen sie sich eine Straße über den bereits stillgelegten Teil des Tagebaus, um etwa zum Arzt ins 12 Kilometer entfernte Spremberg zu kommen. Der Umweg, den sie bisher nehmen müssen, beträgt 22 Kilometer. Ohne Verbindungsstraße wird das so bleiben.

Das mögen kleine Sorgen sein. Doch es gibt auch die großen. Und die könnten in die Milliarden gehen. Das befürchtet zumindest der Klima- und Energieexperte von Greenpeace, Karsten Smid. „Wir schätzen, dass die Kosten bei 10 Milliarden Euro liegen werden“, sagt Smid über die bevorstehende Rekultivierung der Tagebaue in Brandenburg und Sachsen. Kosten, für die laut Bergrecht der Betreiber eines Tagesbaus aufkommen muss. In den beiden Vorsorgegesellschaften, die die Leag für Brandenburg und Sachsen eingerichtet hat, liegt bislang aber nur je eine Milliarde Euro.

Nicht nur Greenpeace schlägt deshalb Alarm. Was, wenn die Holding in Prag die Kohlesparte in die Insolvenz rutschen lässt? Die grüne Zukunft der Lausitz, von der Dietmar Woidke schwärmt, wäre davon nicht betroffen. Der Landeshaushalt aber schon. In diesem Fall könnte nämlich die öffentliche Hand für die Rekultivierung aufkommen müssen.

Was macht die Landesregierung?

Ohne Kohle – für die SPD und die CDU, die in Brandenburg nach dem Bruch der Koalition aus SPD und BSW gerade eine neue Koalition verhandeln, wäre dies das denkbar düsterste Szenario, zumindest wenn es ums Finanzielle geht. Schon jetzt, das hat ein Kassensturz ergeben, klafft in den Jahren 2027 und 2028 eine Haushaltsloch von jeweils mehr als drei Milliarden Euro. Wie soll die Politik da erklären, dass die öffentliche Hand die Rekultivierung der Tagebaue bezahlt, während Daniel Křetínský mit seiner grünen Sparte „Leag Renewables“ Milliardengewinne einstreicht?

Anruf bei Lars Katzmarek. Der 34-Jährige hat bei der Leag eine Ausbildung als Mechatroniker gemacht, danach ist er aufgestiegen zum Regionalmanager für Green Business. Bis 2023 war er auch Betriebsrat beim Energiekonzern. Nun sitzt der Lausitzer, der auch über seine Heimat rappt, für die SPD im Brandenburger Landtag.

„Natürlich wäre das schwer zu vermitteln, wenn die öffentliche Hand für die Kultivierung der Tagebaue aufkommen müsste“, sagt Katzmarek. „Das ist schließlich die gesetzliche Aufgabe der Leag.“ Ganz so pessimistisch wie Greenpeace will er aber nicht sein. Mit den Vorsorgegesellschaften, sagt er, könne die Leag nicht schalten und walten, wie sie wolle. „Das Geld, das dort liegt, ist sicher“, ist er überzeugt.

Und was ist mit der Beihilfe der Bundesregierung in Höhe von 1,75 Milliarden Euro, die Brüssel nun freigegeben hat und in mehreren Tranchen an die Leag ausgezahlt werden soll? Müsste die nicht, wie es Grüne und Umweltverbände fordern, auf ein Treuhandkonto gehen, etwa zur weiteren Absicherung vor einer möglichen Insolvenz der Braunkohlensparte? Lars Katzmarek widerspricht. Die Beihilfe, sagt er, sei auch der Ausgleich für fehlende Einnahmen, die der Leag durch den von der Politik beschlossenen Kohleausstieg entgehen. „Das Geld fließt auch in Weiterbildung und Finanzierung der Beschäftigten“, betont er. „Es geht darum, die Leute fit zu machen für die neuen Jobs, die entstehen.“

Jetzt geschieht es: Im ehemaligen Tagebau Jänschwalde wird am 5. Februar 2026 die gewaltige Förderbrücke F60 gesprengt



Foto:
Andreas Franke/imago

Alleine mit der Schließung von Welzow-Süd, das sagt Katzmarek jetzt auch als Gewerkschafter, gingen 800 bis 1.000 Jobs verloren. Insgesamt arbeiten in der Braunkohle in Brandenburg noch 7.000 Beschäftigte.

Kann man der Leag also trauen? Natürlich sagt Lars Katzmarek als vormaliger Mitarbeiter des Unternehmens dazu nichts. Brandenburgs ehemaliger Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) war sich da nicht so sicher. Mit sogenannten Contractual Trust Arrangements (CTA) wollte Steinbach eine Art treuhänderische Lösung für die Rückstellungen finden. „Die Umsetzung des CTA wird derzeit mit der Leag abgestimmt“, antwortete Steinbach Mitte 2024 auf eine Anfrage der damaligen Linken-Abgeordneten Anke Schwarzenberg.

Ist daraus etwas geworden?

Anfrage bei Steinbachs Nachfolger, Brandenburgs SPD-Wirtschaftsminister Daniel Keller. „Ende 2024 wurden die Verhandlungen zur Vorsorgevereinbarung abgeschlossen“, lässt sein Ministerium mitteilen. Ziel sei es gewesen, „inflationsbedingte Mehrkosten“ sowie „Transformationsrisiken aufgrund der Leag-Transformation“ abzusichern. An dem bisher von der Landesregierung verfolgten Vorgehen habe sich durch den Regierungswechsel nichts geändert.

Klingt hübsch finanztechnisch, heißt im Klartext allerdings, dass Vertrauen gut, Kontrolle aber besser ist. Auch wenn das Ministerium versichert, „dass die Leag bislang allen Vereinbarungen und Verpflichtungen nachkommt“.

Warum aber hat das Wirtschaftsministerium dann, wie es die Umweltverbände und die Brandenburger Grünen gefordert haben, tatsächlich ein Treuhandkonto eingerichtet? Ziel dieser Maßnahme, lässt das Ministerium mitteilen, sei „die finanzielle Sicherung eines Anteils der Entschädigungszahlungen für die Mehraufwendungen durch den vorzeitigen Kohleausstieg 2038“. Auf die Beihilfe für den Kohleausstieg von 1,75 Milliarden Euro soll die Leag also nicht so einfach zugreifen können.

Ein Prosit auf das, was auf den Bergbau folgt

Und wenn es doch schief geht?

Was wäre, wenn die neue Landesregierung – unter Hinweis auf das Loch im Haushalt und als eine Art Notstandsmaßnahme – alles so stehen und liegen lässt, wie es die Leag hinterlässt und ein langjähriger Rechtsstreit beginnt?

Zunächst müsste dann das gesamte Areal der noch bestehenden Tagebaufläche in Welzow 2030 weiträumig eingezäunt und gesichert werden. Eine verbotene Zone würde entstehen.

Innerhalb der Zone könnte sich bald eine apokalyptische, postfossile Unlandschaft entwickeln, die auch die Umgebung in Mitleidenschaft zieht. In den Tagebaurestlöchern würde sich mit steigendem Grundwasser durch den Kontakt mit schwefelhaltigen Mineralien saures Grubenwasser sammeln, das beim Versickern wiederum das Grundwasser verseuchen könnte und eine Gefahr für die Trinkwasserversorgung wäre. Rutschungen und Setzungen der Kippen wären an der Tagesordnung, nackt bliebe die Erde, auf den sauren Böden würde, vom untersten nach oben gekehrt, über Jahrhunderte nichts wachsen. Keine Schöpfungsgeschichte wäre das, sondern ein Endzeitszenario.

Keine Sanierung ist also keine Lösung.

Wie eine Lösung aussehen kann, hat Vattenfall vor der Übernahme durch die Leag gezeigt. Auf dem bereits ausgekohlten Teil von Welzow-Süd haben die Schweden einen Hügel modelliert, der leicht nach Süden abfällt und vor kalten Winden geschützt ist.

Hier wachsen seit 2010 auf einer Fläche von sechs Hektar Weinreben der Sorten Grauburgunder, Weißburgunder und Roter Riesling. Sie gehören zum Weingut Wolkenberg.

Wer das Gut von Mai bis Oktober besucht, kann an Wochenenden in der Besenwirtschaft den überaus schmackhaften Wein verkosten und gleichzeitig hinabschauen in den noch aktiven Tagebau Welzow-Süd. Auch eine F60 ist dort in Betrieb. Von dieser Abraumförderbrücke, der größten beweglichen Maschine der Welt, wurden in der DDR fünf Stück gebaut. Eine davon ist heute in Lichterfeld bei Finsterwalde als „Besucherbergwerk“ eine der größten Attraktionen der Lausitz.

„Vattenfall hat damals gezeigt, was Kultivierung alles ermöglichen kann“, sagt Bettina Muthmann, die Geschäftsführerin des Weinguts. „Mit der Leag wäre das schon nicht mehr machbar gewesen.“

Alternativen zu einer Seenlandschaft

Was passiert, wenn in Welzow 2030 der letzte Bagger und die Förderbrücke F60 abziehen? Ist Brandenburg wirklich darauf vorbereitet?

Im Braunkohleausschuss der gemeinsamen Landesplanung der Länder Berlin und Brandenburg sollte die Leag die Frage nach konkreten Sanierungsvorhaben in Welzow-Süd im vergangenen Jahr beantworten. Hat sie aber nicht. „Auf der damaligen Sitzung hat die Leag nicht wie gefordert die Unterlagen eingereicht“, sagt René Schuster, der für die Brandenburger Umweltverbände in dem Gremium sitzt.

Bekannt ist bislang, dass die Leag in der Grube einen See fluten will, der mit 1.960 Hektar noch größer und tiefer sein wird als der Cottbuser Ostsee auf dem ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord. Der ist heute schon der größte künstliche See in Deutschland.

Was für die Leag die kostengünstigste Form der Rekultivierung ist, ist für den Wasserhaushalt in der Spree allerdings eine zusätzliche Belastung. Denn die Spree soll nicht nur den See fluten. Wegen der hohen Verdunstung ist auch in den Jahren nach der Flutung immer wieder Zufluss nötig.

Eine Verkleinerung der Flutungsflächen, wie sie die Umweltverbände fordern, würde dagegen weniger Wasser beanspruchen und die Verdunstung verringern. Auch Lars Katzmarek will deshalb keinen großen See mehr. „Da hängt auch der Spreewald dran und die Trinkwasserversorgung von Berlin“, sagt er.

Noch sei nichts entschieden, versichert Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller. Das für Bergbaufolgelandschaften zuständige Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe LBGR habe die Leag um weitere Informationen gebeten. Und: „Es werden zeitnah Gespräche zwischen dem LBGR und Leag stattfinden.“

Mit dem Verschwinden der Bagger in vier Jahren bleibt aber kaum mehr Zeit für eine nachhaltige Rekultivierungsplanung. Und für eine neue Landschaft, die nicht bloß aus Seen besteht, sondern den Eingriff, den der Tagebau seit mehr als 100 Jahren in die Landschaft bedeutet, auch für spätere Generationen erlebbar bleiben lässt.

So jedenfalls wünscht es sich der Leipziger Landschaftsplaner Bertram Weißhaar, der gerade das Buch „Letzte Kohle. Andere Landschaften“ veröffentlicht hat. Anders als im Rheinischen Revier, wo es 2037 die Internationale Gartenausstellung Garzweiler geben soll, gebe es in der Lausitz keine Debatte um qualitative Standards für die Landschaft nach der Kohle. Einen „Skandal“ findet es Weißhaar gar, dass die Bundesregierung die Milliarden an Beihilfen nicht mit konkreten Vorgaben verbunden hat.

Dennoch ist Weißhaar auch optimistisch. „Möglicherweise lassen sich die Tagebaue nicht gleichzeitig, sondern nur zeitversetzt fluten“, sagt er mit Hinblick auf die Risiken für den Wasserhaushalt. So könnten „Landschaften der Zwischenzeit entstehen“, mit denen Zeit gewonnen werden könnte für das Ringen um das Gesicht der postfossilen Lausitz.

Brandenburgs Langzeitministerpräsident Dietmar Woidke muss unterdes nicht nur erleben, dass die Leag den Kohleausstieg einfach vorverlegt. Vor wenigen Tagen, am 5. Februar, war er auch Zeuge, als im bereits 2023 stillgelegten Tagebau Jänschwalde die dortige Abraumförderbrücke F 60 gesprengt wurde. „Es ist für mich heute ein sehr emotionaler Moment“, sagte der SPD-Regierungschef. „Danke F60, du wirst lange in unserer Erinnerung bleiben.“

Zur Bergbaufolgelandschaft, die in Jänschwalde entstehen soll, sagte Woidke nichts. Drei Seen plant die Leag. Ihre Flutung wird 30 Jahre dauern.

Wenn genügend Wasser da ist. Und die Leag zahlungsfähig bleibt.

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