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Olympia 2026 am Donnerstag im Liveblog: Deutsche Snowboard-Crosser scheitern im Viertelfinale | ABC-Z


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Stand: 12.02.2026 15:34 Uhr

Exklusive Einblicke, viel Service, die wichtigsten Entscheidungen, besondere Momente, Spannendes, Skurriles und Dramen abseits der Sportstätten der Olympischen Spiele in Italien servieren wir im Liveblog.

Von Sophie Salmen, Raphael Crass und Mark Weidenfeller

15:32 Uhr

Dritter Olympia-Anlauf: Skeletoni Jacqueline Pfeifer zurück in der Weltspitze

Die deutsche Skeleton-Pilotin Jacqueline Pfeifer hat bereits einmal olympisches Edelmetall gewonnen. Am Freitag, dem 13. Februar (ab 15:15 Uhr, live in der ARD oder im Stream) greift sie bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzo erneut an – mit guten Chancen auf eine weitere Medaille.

14:43 Uhr

Verhängnisvolle Kollision: Deutsches Fiasko im Snowboard-Cross

“Satz mit X, war wohl nix” für die deutschen Snowboard-Crosser im Funpark im Livigno. Die Deutschen Martin Nörl und Leon Ulbricht, beide mit berechtigten Medaillenhoffnungen in diese Winterspiele gegangen, sind im Viertelfinale ausgeschieden – und zwar wegen einer Kollision, durch den sie sich gegenseitig aus dem Lauf kegelten. In einer Kurve hatten sie sich um den zweiten Platz duelliert, der zum Einzug ins Halbfinale gereicht hätte. Jedoch fuhren sie ineinander – eine Kettenreaktion, da Nörl, wie er später sagte, einen Kontakt durch den US-Amerikaner Nick Baumgartner gespürt hatte, durch den er in Ulbricht rutschte. Nutznießer war Baumgartner, der von Platz vier noch vorbei und ins Halbfinale fuhr.

Damit waren alle deutschen Snowboard-Crosser bei diesen Winterspielen ausgeschieden – ein weiterer Rückschlag für die deutschen Snowboarder, die in Livigno aller Voraussicht nach ohne Medaille bleiben werden. Das war dem Verband schon 2022 in Peking passiert. Im großen Finale siegte später der Österreicher Alessandro Hämmerle vor dem Kanadier Eliot Grondin. Bronze ging an den zweiten Österreicher Jakob Dusek.

14:30 Uhr

Abfahrts-Olympiasiegerin Breezy Johnson: Erst Sturz, dann Verlobung

Erst im Fangzaun, dann auf Wolke sieben: Abfahrts-Olympiasiegerin Breezy Johnson hat beim Super-G in Cortina d’Ampezzo eine Achterbahnfahrt der Gefühle erlebt. Als sie nach ihrem Sturz wohlbehalten am Fuße der Tofana angekommen war, sank ihr Freund Connor Watkins vor ihr auf die Knie und machte ihr einen Heiratsantrag. Johnson schossen die Tränen in die Augen, den Antrag nahm sie ebenso gerührt an wie den dargebotenen Silberring mit blauem Edelstein. Neben dem Ring überreichte Watkins seiner Verlobten ein Stückchen Holz, in das eine Zeile aus dem Song “The Alchemy” von Pop-Queen Taylor Swift eingraviert war.

Hatte Johnson damit gerechnet? “Das war meine Hoffnung“, sagte sie bei NBC, “aber es ist definitiv viel verrückter, weil alles gleichzeitig passiert, und die Realität so anders ist, als man es sich vorgestellt hat – und so viel besser.

14:09 Uhr

Wieder Gold für Langläuferin Karlsson – Deutsche gehen leer aus

Die deutschen Skilangläuferinnen haben bei der zweiten Gold-Show der Schwedin Frida Karlsson eine herbe Enttäuschung erlebt. Pia Fink sorgte im Freistil-Rennen über zehn Kilometer als 19. noch für das beste DSV-Ergebnis. Nicht zu schlagen war im Kampf gegen die Uhr die überragende Karlsson. Damit ging bei den Frauen auch die dritte Goldmedaille der Olympischen Spiele nach Schweden. Karlsson benötigte bei ungewohnt warmem Wetter in Lago di Tesero 22:49,2 Minuten und lag damit wie im Skiathlon fünf Tage zuvor klar vor ihrer Teamkollegin Ebba Andersson (+46,8 Sekunden). Bronze ging an die mit einer Rippenprellung gestartete US-Amerikanerin Jessie Diggins (+49,7 Sekunden).

13:30 Uhr

Buckelpisten-Sensation: Australier Cooper Woods gewinnt Gold

Heute Mittag ging es um die Medaillen bei den Freestylern in der Disziplin Moguls, besser bekannt unter Buckelpiste. Und der Wettkampf endete mit einer Sensation – die auch nicht knapper hätte ausfallen können. Der Australier Cooper Woods krönte sich im Livigno Snow Park zum Olympiasieger. Der 25-Jährige, der bislang im Weltcup noch nicht gewinnen konnte, bekam für seinen zweiten Lauf 83.71 Punkte und lag damit punktgleich mit dem “König der Buckelpiste”, dem neunfachen Weltmeister Mikael Kingsbury aus Kanada.

Aber da Woods von der Jury mehr Punkte für seine Ski- und Drehtechnik bekam und auch den besseren ersten Lauf hingelegt hatte, geht die Goldmedaille an den Australier. “Ich bin sprachlos“, sagte Woods, “super emotional und sehr stolz. Es passiert nicht oft, dass man vor Mikael ist.” Bronze holte sich der Japaner Ikuma Horishima (83.44 Punkte). Der Titelverteidiger Walter Wallberg aus Schweden konnte in die Medaillenentscheidung nicht eingreifen und landete auf Platz fünf.

12:43 Uhr

Keine deutsche Medaille im Super-G – Brignone siegt märchenhaft

Während die deutschen Skirennläuferinnen Aicher und Weidle-Winkelmann beim Super-G in Cortina nicht mit der Strecke zurechtkamen, lieferte Lokalmatadorin Brignone eine märchenhafte Geschichte. Die liefern wir hier zum Nachlesen.

12:19 Uhr

Deutsche Snowboard-Crosser erreichen Final-Rennen

Angeführt vom zweimaligen Gesamtweltcupsieger Martin Nörl hat sich das deutsche Quartett für die Final-Rennen im Snowboardcross in Position gebracht. Neben Nörl werden auch Niels Conradt, Julius Reichle und Leon Ulbricht dabei sein, wenn am Donnerstagnachmittag in Livigno die Final-Rennen (ab 13:40 Uhr/live im Stream auf sportschau.de) steigen, beginnenden mit dem Achtelfinale. Ulbricht beendete den ersten Lauf mit der drittbesten Zeit und fährt im Achtelfinale nun gegen Nörl, der im Vorlauf am Vormittag, bei dem es um die Setzliste für das Achtelfinale ging, auf Platz 14 landete. Conradt fuhr auf Rang 16, Reichle kam über den zweiten Vorlauf auf Rang 31.

12:00 Uhr

Deutsche Skeleton-Piloten Jungk und Grotheer auf Medaillenkurs

Im Olympischen Skeleton-Wettbewerb der Männer liegen die Deutschen Axel Jungk und Christopher Grotheer nach zwei von vier Läufen auf Kurs Medaille. Hinter dem Weltcup-Dominator Matt Weston aus Großbritannien fuhr Jungk auf den zweiten Platz und hat rund drei Zehntel Rückstand. Routinier Christopher Grotheer gelang ein besserer zweiter Lauf und schob sich auf dem dritten Platz (+0,46). Olympia-Neuling Felix Keisinger liegt auf Platz sechs (+0,88) und hat ebenfalls noch Chancen auf Edelmetall. Die entscheidenden Läufe drei und vier finden am Freitag ab 19:30 Uhr (live in der ARD) statt.

Überschattet wurde der erste Tag im Skeleton-Wettbewerb vom Ausschluss des ukrainischen Skeletoni Wladislaw Heraskewytsch, der aufgrund des Streits um seinen Helm mit einer Hommage an Kriegsopfer von den Olympischen Spielen ausgeschlossen worden war.

11:42 Uhr

Alkoholvorfall: Finnlands Skisprung-Trainer muss abreisen

Der slowenische Cheftrainer der finnischen Skispringer muss nach einem Alkoholvorfall die Heimreise antreten. Igor Medved habe “gegen die Regeln und Werte des Teams” verstoßen, teilte Finnlands Olympisches Komitee am Donnerstag mit. Über weitere Sanktionen werde der nationale Skiverband nach den Winterspielen in Italien entscheiden. “Medved ist heute nach Hause gereist. Es geht um Alkoholprobleme“, sagte Janne Hänninen, NOK-Direktor Finnlands. “Wir nehmen den Regelverstoß sehr ernst und haben umgehend reagiert.

Ich habe einen Fehler gemacht und es tut mir sehr leid. Ich möchte mich beim gesamten finnischen Team, den Athleten und auch den Fans entschuldigen“, wurde der 44-Jährige in einer Mitteilung zitiert. Marleena Valtasola, Geschäftsführerin des finnischen Skiverbandes, sprach beim TV-Sender Yle von einem “bedauerlichen Vorfall, bei dem Alkohol entgegen den Teamregeln konsumiert wurde.” Valtasola äußerte sich nicht dazu, wo und wann Alkohol konsumiert wurde. Bis zum Ende der Winterspiele wird Lasse Moilanen die Skispringer betreuen.

11:08 Uhr

Nach Knöchelblessur: Ski-Weltmeister Schmid fit für Olympia

Skirennfahrer Alexander Schmid wird trotz einer erst vor wenigen Wochen erlittenen Knöchelverletzung bei den Winterspielen antreten. Der Deutsche Skiverband (DSV) bestätigte den Start des 31-Jährigen im Riesenslalom am kommenden Samstag (10.00 und 13.30 Uhr, live in der ARD). Die Blessur sei überwunden, sagte Schmid in einer Mitteilung.

Der Parallel-Weltmeister von 2023 hatte bei einem unterklassigen Rennen in Südtirol Mitte Januar einen Haarriss im Sprunggelenk erlitten. Zur offiziellen Einkleidung der Olympia-Teilnehmer in München wenige Tage später war er daraufhin mit einer Schiene und an Krücken gekommen. Schon da hatte er sich aber zuversichtlich gezeigt, bis zu den Winterspielen in Norditalien wieder fit zu sein.

Guter Start für deutschen Skeletoni Jungk – Grotheer und Keisinger zurück

Die deutschen Skeleton-Männer sind auf der Eisbahn in Cortina gut in den olympischen Wettkampf gestartet. Axel Jungk liegt nach dem ersten Lauf auf dem zweiten Platz, nur sechs Hundertstel hinter dem führenden Briten Matt Weston. Routinier Christopher Grotheer ist Vierter (+0,18), Olympia-Neuling Felix Keisinger liegt auf Platz sechs (+0,23). Ab 11:08 Uhr geht es auf der Bahn in Cortina weiter, zu sehen bei uns im Livestream.

Nach Pause im Einzel: Strelow kehrt ins Biathlon-Team zurück

Justus Strelow kehrt nach seiner Pause im Einzel für den Sprint-Wettbewerb bei den Olympischen Spielen ins deutsche Aufgebot zurück. Dies teilte der Deutsche Skiverband (DSV) am Donnerstagmorgen mit. Angeführt wird das Quartett von Philipp Nawrath, außerdem gehen Philipp Horn und David Zobel am Freitag (14.00 Uhr/live in der ARD) über 10 Kilometer an den Start. Lucas Fratzscher muss entsprechend nach seinem 23. Platz aus dem Einzel im Sprint und der anschließenden Verfolgung zuschauen. Mit den größten Medaillenchancen gehen Nawrath und Horn ins Rennen, die im Weltcup in dieser Saison bereits jeweils einmal im Sprint aufs Podest gelaufen waren

10:16 Uhr

Eishockey-Star Moritz Seider fiebert Olympia-Start entgegen

Die deutsche Olympia-Mannschaft ist für NHL-Star Moritz Seider das “talentierteste Team, mit dem ich auf dem Eis gestanden bin”. Bei den Winterspielen will er mit seiner Mannschaft Großes erreichen. Heute Abend geht es für die DEB-Auswahl gegen Dänemark los (ab 21:10 Uhr im Livestream).

09:41 Uhr

Nach verpasstem Bronze: Voigt legt Social-Media-Pause ein

Biathletin Vanessa Voigt hat nach der Kritik an ihren Lauf- und Schießzeiten bei den Olympischen Spielen eine Social-Media-Pause angekündigt. “Wir sehen/hören uns nach Olympia. Hier wird es jetzt ruhig – mein Fokus liegt woanders. Die Menschen, die wirklich zählen, wissen, wie sie mich erreichen“, schrieb die 28-Jährige am späten Mittwochabend bei Instagram. Zuvor war Voigt im Einzel über 15 Kilometer mit fehlerfreiem Schießen Vierte geworden. Nach dem dritten Platz in der Staffel fehlten lediglich 12,9 Sekunden zu ihrer nächsten Bronzemedaille. Voigt hatte vor allem beim letzten Schießen zur Absicherung der Null sehr langsam geschossen und letztlich in der Addition lediglich die 74. Schießzeit der 90 Starterinnen.

Auf der Loipe war Voigt derweil gemessen am Saisonverlauf im Rahmen ihrer Möglichkeiten geblieben und unter anderem lediglich 20 Sekunden langsamer als Teamkollegin Franziska Preuß unterwegs gewesen. “Während viele wieder kritisch über meine Laufzeit und Schießzeiten sprechen, stehe ich hier – und bin verdammt stolz“, schrieb die Thüringerin: “Denn kaum jemand redet über den Leistungs- und Trainingsrückstand, der entsteht, wenn ein Großteil einer vorolympischen Weltcup-Saison wegbricht.

09:17 Uhr

Streit um Skeleton-Helm: Ukrainer bei Olympia ausgeschlossen

Der Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch ist im Streit um seinen Helm vom olympischen Skeleton-Wettbewerb ausgeschlossen worden. Der WM-Vierte wird am Donnerstag und Freitag nicht im Eiskanal von Cortina antreten, das gaben das IOC und der Weltverband IBSF bekannt. Heraskewytsch hatte darauf beharrt, wie schon im Training auch im Wettkampf einen besonderen Helm zu tragen, auf dem Porträts von im Krieg von russischen Soldaten getöteten Sportlern aus der Ukraine zu sehen sind. Das IOC sieht darin einen Verstoß gegen die Olympischen Charta, die Meinungsäußerungen unter anderem auf dem Spielfeld (“field of play”) untersagt. Im Eiskanal gehen heute die Skeletonis in den ersten beiden Läufen an den Start. Alle weiteren Entwicklungen gibt es hier zum Nachlesen.

00:01 Uhr

Das erwartet Sie am Donnerstag, 12. Februar 2026

Während in Deutschland die Karnevalszeit in die heiße Phase startet, werden bei den Olympischen Spielen auch am Donnerstag weiter Sportklamotten statt Kostümen getragen. Grund zum Feiern soll es aber natürlich auch in Mailand und Cortina geben, der Anlass allerdings: mögliche Medaillen.

Die besten Chancen, im Laufe des Tages auf Bronze, Silber und Gold anzustoßen, haben die Skeletoni, Alleskönnerin Emma Aicher im Super-G, Snowboarder Leon Ulbricht und natürlich die Rodlerinnen und Rodler im Team-Wettbewerb. Als besonderes Schmankerl sind zudem auch die deutschen Curling-Asse wieder im Einsatz. Gegner dieses Mal: Norwegen.

11.02.2026 • 23:35 Uhr

Eistanz-Gold geht nach Frankreich

Die letzte Gold-Medaille des Tages geht an die Grande Nation. Im Eistanz setzt sich das favorisierte französische Paar Laurence Fournier Beaudry und Guillaume Cizeron gegen alle Konkurrenten durch und landen ganz oben auf dem Treppchen. Silber geht an Madison Chock und Evan Bates (USA), Piper Gilles und Paul Poirier aus Kanada dürfen sich über Bronze freuen.

11.02.2026 • 22:16 Uhr

Deutschlands Curling-Küken schrammen an Sensation vorbei

Wenn der Älteste und Erfahrenste im Team ganze 30 Jahre alt ist, darf man bei Deutschlands Curling-Athleten getrost von den jungen Wilden sprechen. Die deutschen Sportler sind die Küken dieser Wettkämpfe, in der ersten Partie waren sie dennoch nah dran an einer riesigen Überraschung. Gegen den Gold-Favoriten Kanada gelang Marc Muskatewitz mit dem letzten Stein nach über zweieinhalb Stunden Spielzeit zunächst der 6:6-Ausgleich, im ersten Extra-End sah dann lange alles nach einem deutschen Sieg aus. Mit dem allerletzten Versuch drehten die Favoriten aber noch einmal auf und das Match zu ihren Gunsten. Klarer Fall von: Die Sensation lag in der Luft.

11.02.2026 • 20:25 Uhr

Wendl/Arlt holen Bronze und schreiben Geschichte

Auf Olympia-Gold 2014 in Sotschi, Olympia-Gold 2018 in Pyeongchang und Olympia-Gold 2022 in Peking folgt Olympia-Bronze in Cortina 2026. Tobias Wendl und Tobias Arlt sind im Rodel-Doppelsitzer in einem Herzschlag-Finale auf Platz drei gelandet. Nach dem fünften Rang im ersten Durchgang profitierten die “Rodel-Tobis” am Ende auch von großen Problemen der US-Amerikaner, die im letzten Lauf des Wettbewerbs vom ersten auf den sechsten Rang abstürzten. Durch die Bronze-Medaille zogen Wendl/Arlt in der ewigen Bestenliste mit Natalie Geisenberger gleich und sind damit Deutschlands erfolgreichste Winter-Olympioniken aller Zeiten.

11.02.2026 • 18:45 Uhr

Vonn meldet sich nach dritter OP aus dem Krankenhaus

US-Superstar Lindsey Vonn hat sich nach ihrem schweren Sturz bei den Olympischen Spielen aus dem Krankhaus zu Wort gemeldet. “Ich hatte meine dritte Operation heute”, schrieb sie nach ihrem komplexen Schienbeinbruch bei Instagram. Es sei alles erfolgreich verlaufen, Erfolg habe für sie mittlerweile aber eine ganz andere Bedeutung. “Ich weiß, mir wird es wieder gutgehen.” Vonn, die sichtlich gezeichnet aussieht, bedankte sich bei den Ärzten, ihrer Familie, Freunden und Fans. Dass sie noch einmal in den Skizirkus zurückkehren wird, gilt als ausgeschlossen.

Lindsey Vonn nach ihrer Operation

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