Alba Berlin holt späten Champions-League-Sieg gegen Karditsa Iaponiki | ABC-Z

Nur zwei Tage nach dem hart erkämpften Bundesliga-Sieg in Trier machte Alba zwar die ersten beiden Punkte der Partie, doch viel ging nicht zusammen. Jede Menge Ballverluste in der Offensive und fehlende Intensität in der Defensive sorgten dafür, dass die Gastgeber lange einem Rückstand hinterherlaufen mussten – er wuchs zu Beginn des zweiten Viertels auf zwölf Zähler (17:29).
Anschließend vergaben die Griechen einige Würfe – auch, weil sich Alba in der Defensive nun etwas steigerte und den Gästen weniger Offensivrebounds gestattete. Und nun konnten die heimischen Zuschauer auch erfolgreiche Drei-Punkt-Würfe ihres Teams sehen. So konnte sich Alba bis zur Halbzeit wieder heranarbeiten.
Gleich nach dem Seitenwechsel war der Rückstand auf zwei Zähler geschrumpft (43:45). Doch die Gäste antworteten sofort. Alba vergab zu viele Würfe. Die Berliner kämpften, die Griechen wurden müder. 94 Sekunden vor Ende ging Alba durch Kayil nach langer Zeit wieder in Führung (77:76). Und diese brachten sie ins Ziel.





















