Eishockey in der DEL: Eislöwen wachen gegen Bremerhaven zu spät auf | ABC-Z

Die Dresdner Eislöwen haben die nächste Heimniederlage kassiert. In einem über weite Strecken zähen Duell gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven wachten die Sachsen beim 2:3 zu spät auf.
Nach einem torlosen Anfangsdrittel, in dem klare Chancen Mangelware blieben, da die Defensivreihen dominierten, schlugen die Gäste in der 26. Minute durch Rayan Bettahar, der ins kurze Eck traf, eiskalt zu. Dresden tat sich danach weiter in der Offensive gegen die konsequente Abwehr der Pinguins schwer und kassierte vier Sekunden vor dem Ablauf eines Powerplays der Gäste das 0:2 durch Miha Verlic (44.).
Yogan und Johannson verkürzen
In der 51. Minute nutzte Andrew Yogan einen Abpraller zum umjubelten Anschluss, der nochmals Hoffnungen bei den Gastgebern schürte. Doch Christian Wejse (53.) stellte für Bremerhaven mit einem Schuss unter die Latte den alten Abstand wieder her. Dresden warf nun nochmals alles nach vorn, doch es reichte nur noch zum 2:3, das Emil Johannson mit einem Hammer von 140,7 km/h erzielte.
Für das abgeschlagene Tabellenschlusslicht geht es nun am Samstag im Wintergame gegen die Eisbären Berlin im Rudolf-Harbig-Stadion weiter.
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