Brandenburgs Innenminister Wilke wirbt für Böllerzonen | ABC-Z

Der Brandenburger Innenminister Wilke hat vorgeschlagen, statt eines Böllerverbots Gebiete zu bestimmen, in denen Feuerwerk gezündet werden darf. “Vielleicht ist die Idee der Umkehr (durch erlaubte Zonen) die praktikabelste”, schrieb der SPD-Politiker am Donnerstagabend bei Instagram. “Es könnte besser kontrolliert werden, was eingesetzt wird.”
Er schlug eine Kontrolle der verwendeten Pyrotechnik an weniger belebten Stellen für eine begrenzte Zeit vor. “So würden nicht derart viele Menschen (und Tiere) in Mitleidenschaft gezogen werden für den Willen einiger.” In Brandenburg wurden laut Wilke in der jüngsten Silvesternacht 21 Menschen durch Pyrotechnik verletzt.
Ähnlich äußerte sich auch die Gewerkschaft der Polizei in Berlin. GdP-Sprecher Jendro sagte im rbb24 Inforadio, man könne das ganze Stadtgebiet als Verbotszone ausweisen – und dann einzelne Bereiche wie das Tempelhofer Feld für privates Feuerwerk freigeben.
















