Rechtsextreme Jugendgruppen in Berlin: Geschwächt, aber nicht verschwunden | ABC-Z

Dass mit dieser Professionalisierung möglicherweise nicht zwangsläufig eine Mäßigung einhergeht, zeigt ein mutmaßlicher Angriff, in der Nacht zu Samstag ereignet haben soll. Mitglieder des Café Köpenick in der Seelenbinderstraße erklären auf Instagram, dass Besucher eines Konzerts auf dem Heimweg “Opfer eines rechten, gewalttatigen Ubergriffs” geworden sind.
Die Berliner Polizei bestätigt rbb|24, dass es in der Nähe des Cafés, am S-Bahnhof Karlshorst einen Vorfall gegeben haben soll: Die Bundespolizei habe einen Vorfall wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen – der Staatsschutz des Landeskriminalamtes sei informiert worden.
Wer die mutmaßlichen Täter:innen gewesen sein könnten, ist bislang unklar. Allerdings liegt der Jugendclub in unmittelbarer Nähe zur Bundeszentrale von Die Heimat, wo in derselben Nacht offenbar ein Treffen zahlreicher DJV-Mitglieder stattfand – die Gruppe postete ihrerseits eine Story auf Instagram, auf einem Bild sind zahlreiche Personen mit Szenekleidung zu sehen.














