Ukraine-Krieg ++ Trump berichtet vor Treffen mit Selenskyj über „sehr produktives“ Telefonat mit Putin ++ Alle News im Ticker | ABC-Z

Unmittelbar vor den Treffen von Selenskyj mit US-Präsident Trump droht Russland mit einer Fortsetzung des Krieges. Selenskyj will nach dem Treffen mit europäischen Staats- und Regierungschefs beraten. Trump wiederum telefoniert vor dem Treffen mit Putin. Mehr im Liveticker.
Die Ukraine und die USA haben sich nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj in mehreren zentralen Punkten auf einen Friedensplan zur Beendigung des russischen Angriffskrieges geeinigt. Einige Fragen sind jedoch noch ungeklärt – der US-Präsident weist bestimmte Aussagen seines ukrainischen Gegenübers zum Friedensprozess sogar öffentlich zurück.
Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:
18:07 Uhr – Trump berichtet über „sehr produktives“ Telefonat mit Putin
Trump hat laut eigener Aussage kurz vor dem Treffen mit Selenskyj mit Kreml-Chef Putin telefoniert. „Ich hatte soeben ein gutes und sehr produktives Telefongespräch mit Präsident Putin“, schrieb Trump auf seiner Plattform „Truth Social“. Das Treffen finde im Hauptspeisesaal von Mar-a-Lago statt. „Die Presse ist herzlich eingeladen.“
17:39 Uhr – Ukraine weist russische Angaben zur Einnahme von Huliaipole zurück
Die Ukraine weist russische Angaben zur vollständigen Einnahme der Stadt Huliaipole im Südosten des Landes zurück. Russland habe nicht die vollständige Kontrolle über die Ortschaft, teilt das Südkommando der ukrainischen Streitkräfte mit. Auch um die ebenfalls von Russland als erobert gemeldete Stadt Stepnohirsk in der Region Saporischschja werde weiter gekämpft.
17:28 Uhr – Frieden hängt nach Ansicht von Selenskyj von Ukraine-Partnern ab
Nach den Worten des ukrainischen Präsidenten Selenskyj hängt ein Frieden seines Landes mit Russland letztlich von den Partnern der Ukraine ab. Kiew tue alles, um den Krieg zu beenden, schrieb Selenskyj am Sonntag vor seinem mit Spannung erwarteten Treffen mit US-Präsident Donald Trump auf Telegram. „Ob es jedoch Entscheidungen geben wird, hängt von den Partnern ab“, erklärte er. Die Partner der Ukraine sollten zudem den Druck auf Moskau erhöhen, „damit die Russen die Folgen ihrer eigenen Aggression spüren“.
17:25 Uhr – Ukraine wirbt für Druck auf Russen
Vor dem Treffen mit US-Präsident Donald Trump ruft Selenskyj die westlichen Partner seines Landes auf, alle Sanktionen und den politischen Druck gegen Russland aufrechtzuerhalten. Russland zeige mit seinen täglichen Luftangriffen, dass es kein Interesse an einem Friedensschluss habe, schrieb er auf X.
Allein in dieser Woche habe Russland mehr als 2100 Angriffsdrohnen, etwa 800 Gleitbomben und 94 Raketen abgefeuert, schrieb er. „Alles gegen unser Volk, gegen das Leben und alles, was es normal macht – vor allem gegen unsere Energieinfrastruktur.“
17:17 Uhr – Selenskyj dankt vor Trump-Treffen Starmer
Selenskyj hat am Morgen vor seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump mit Briten-Premier Keir Starmer telefoniert. „Danke, Keir, für die kontinuierliche Abstimmung!“, schrieb der ukrainische Präsident anschließend auf X. „Wir besprachen die Vorbereitungen für das Treffen mit Präsident Trump sowie all unsere Kontakte mit europäischen Partnern. Ich informierte ihn über die Lage an der Front und über die Folgen der russischen Angriffe. Wir schätzen die Unterstützung des Vereinigten Königreichs sehr. Wir bleiben in Kontakt!“
17:01 Uhr – Trump fordert von UN mehr Hilfe bei Friedens-Deals
Kurz vor dem Treffen mit Selenskyj lobte sich Donald Trump erneut für seine Friedensbemühungen in internationalen Konflikten. „Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha vorerst eingestellt werden und beide Länder gemäß unserem kürzlich unterzeichneten Vertrag wieder in Frieden leben werden“, schrieb der US-Präsident auf seiner Plattform „Truth Social“.
Gleichzeitig fordert Trump die Vereinten Nationen dazu auf, sich mehr für einen Frieden zwischen der Ukraine und Russland einzusetzen. „Angesichts all der Kriege und Konflikte, die ich in den letzten elf Monaten – acht – beigelegt und beendet habe, sind die Vereinigten Staaten vielleicht die wahren Vereinten Nationen geworden, die in keinem dieser Konflikte, einschließlich der aktuellen Katastrophe zwischen Russland und der Ukraine, wirklich viel Hilfe geleistet haben“, schreibt Trump. „Die Vereinten Nationen müssen endlich aktiv werden und sich für den Weltfrieden einsetzen!“
16:40 Uhr – Selenskyj und Trump wollen mit europäischen Regierungschefs telefonieren
Der ukrainische Präsident Selenskyj und sein US-Amtskollege Trump wollen während ihres Treffens am Sonntag mit europäischen Regierungschefs telefonieren, wie ein Sprecher Selenskyjs sagte.
14:01 Uhr – Reparaturarbeiten an AKW Saporischschja
Am zwischen Russland und der Ukraine umstrittenen Atomkraftwerk Saporischschja haben Reparaturarbeiten unter Aufsicht der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) begonnen. Die Lage sei unter Kontrolle, zitierte die Agentur RIA einen Kraftwerksvertreter. Das zurzeit stillgelegte Kraftwerk werde über eine einzelne Hochspannungsleitung mit Strom versorgt.
12:20 Uhr – Ukrainisches Militär meldet Drohnenangriff
Das ukrainische Militär meldet einen Drohnenangriff auf die Ölraffinerie Sysran in der russischen Region Samara. Der Generalstab in Kiew teilt mit, der Angriff habe ein Feuer ausgelöst. Die Bewertung der Schäden dauere an. Zudem seien bei einem früheren ukrainischen Angriff auf die Ölraffinerie Wolgograd eine Pipeline und Anlagen zur Herstellung von Schmierstoffen beschädigt worden.
07:22 Uhr – Putin droht vor Treffen von Trump und Selenskyj mit Fortsetzung des Krieges
Unmittelbar vor den Treffen von Selenskyj mit US-Präsident Trump droht Russland mit einer Fortsetzung des Krieges. Der russische Präsident Putin erklärte, alle Ziele in der Ukraine würden militärisch erreicht, sollte die Regierung in Kiew keine friedliche Lösung des Konflikts anstreben. Putins Äußerungen folgten auf einen massiven russischen Drohnen- und Raketenangriff. Daraufhin hatte Selenskyj erklärt, Russland demonstriere seinen Willen, den Krieg fortzusetzen. Das Weiße Haus reagierte zunächst nicht auf eine Bitte um Stellungnahme zu Putins Äußerungen.
Kommandeure hätten Putin bei einem Inspektionsbesuch darüber informiert, dass die Streitkräfte die Städte Myrnograd, Rodynske und Artemiwka in der östlichen ukrainischen Region Donezk sowie Huljajpole und Stepnohirsk in der Region Saporischschja eingenommen hätten, teilte der Kreml über den Kurznachrichtendienst Telegram mit. Das ukrainische Militär wies die russischen Behauptungen zu Huljajpole und Myrnograd als Falschaussagen zurück. In Huljajpole dauerten heftige Kämpfe an.
05:44 Uhr – Russland würde Europäer in Ukraine angreifen
Russland betrachtet alle in die Ukraine entsandten europäischen Truppen als legitime Ziele für seine Streitkräfte. Dies sagt Außenminister Sergej Lawrow in Äußerungen, die von der staatlichen Nachrichtenagentur Tass verbreitet werden. Lawrow wirft europäischen Politikern zudem vor, von „Ambitionen“ getrieben zu sein und die Interessen der eigenen Bevölkerung sowie der Ukrainer zu missachten. Belege dafür nennt er nicht.
02:13 Uhr – Trump-Selenskyj-Treffen vorgezogen
Das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida an diesem Sonntag über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs wird zeitlich etwas vorgezogen. Das bilaterale Gespräch ist nun für 13.00 Uhr Ortszeit (19.00 MEZ) angesetzt und damit zwei Stunden früher als bislang geplant, wie das Weiße Haus mitteilte. Ein Grund wurde nicht genannt. Zeitverschiebungen per se sind erst einmal nichts Ungewöhnliches im Terminkalender des US-Präsidenten.
Freitag, 26. Dezember:
22:30 Uhr – Selenskyj will nach Treffen mit Trump mit Europäern beraten
Selenskyj will nach dem Treffen mit US-Präsident Trump am Sonntag mit europäischen Staats- und Regierungschefs beraten. Kiew strebe damit eine stärkere Position an, um eine Verschleppung des Krieges durch Russland zu verhindern, teilt Selenskyj auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Er habe bereits mit mehreren Partnern der Ukraine gesprochen, um die Prioritäten auf diplomatischem Wege abzustimmen. „Morgen, nach dem Treffen mit Präsident Trump, werden wir die Gespräche fortsetzen“, heißt es in dem Beitrag.
22:13 Uhr – Merz: Europäer sichern Selenskyj vor Treffen mit Trump ihre „volle Unterstützung“ zu
Die europäischen Verbündeten Kiews sichern dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj vor seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ihre „volle Unterstützung“ zugesichert. „Wir treten in enger Koordination mit den USA für einen nachhaltigen und gerechten Frieden ein“, schrieb Merz am Samstagabend im Onlinedienst X nach einem gemeinsamen Telefonat mehrerer europäischer Staats- und Regierungschefs mit Selenskyj.
„Die Ukraine hat die volle Unterstützung der Berlin-Gruppe“, betonte Merz. Mitte Dezember waren die europäischen Unterstützer der Ukraine zu einem Treffen in Berlin zusammengekommen. An der Telefonkonferenz mit Selenskyj nahmen nach Angaben von Merz’ Sprecher Stefan Kornelius neben den europäischen Staats- und Regierungschefs auch Kanadas Premierminister Mark Carney sowie die Spitzen von Nato und EU teil. Der ukrainische Präsident informierte die Verbündeten demnach über den Stand der Verhandlungen.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilte in dem Telefonat die jüngsten russischen Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew, wie aus dem Elysée-Palast verlautete. Diese hätten den Kontrast verdeutlicht zwischen der „der Bereitschaft der Ukraine, einen dauerhaften Frieden zu erreichen, und der Entschlossenheit Russlands, den Krieg fortzusetzen“.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betonte nach der Telefonschalte mit Selenskyj auf X, Ziel müsse ein „gerechter und dauerhafter Frieden sein, der die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine bewahrt“.
20:06 Uhr – Russland meldet Eroberung von zwei weiteren Ortschaften in Ostukraine
Die russische Armee hat nach Angaben Moskaus zwei weitere Ortschaften in der Ostukraine erobert. Putin sei vom Generalstab über die Einnahme der Stadt Myrnohrad in der Region Donezk und des Ortes Huljajpole in der südlichen Region Saporischschja informiert worden, teilte der Kreml am Samstag mit.
Myrnohrad liegt wenige Kilometer nordöstlich der strategisch wichtigen Stadt Pokrowsk, die Russland Anfang Dezember für erobert erklärt hatte. Kiew hatte dies dementiert. Pokrowsk war monatelang heftig umkämpft. In der Bergbaustadt kreuzen sich mehrere Straßen und Bahnstrecken, sie war für die logistische Versorgung der ukrainischen Armee daher von entscheidender Bedeutung.
Huljajpole liegt im östlichen Teil von Saporischschja. Dort waren Vorstöße der russischen Armee zwar seltener, allerdings haben sie sich in den vergangenen Monaten beschleunigt.
„Im Donbass und in der Region Saporischschja findet die Offensive entlang der gesamten Kontaktlinie statt“, sagte Putin am Samstag im russischen Staatsfernsehen. Er betonte, dass die russischen Truppen „den Druck“ auf die ukrainische Armee erhöhten.
19:49 Uhr – Putin: Russland wird Ziele in Ukraine notfalls mit Gewalt erreichen
Putin wirft der Ukraine vor, den Krieg nicht auf friedlichem Wege beenden zu wollen. Sollte die Ukraine keinen Frieden wollen, werde Russland alle Ziele seines militärischen Spezialeinsatzes gewaltsam durchsetzen, sagt Putin staatlichen russischen Nachrichtenagenturen zufolge. Die Regierung in Moskau bezeichnet den Konflikt nicht als Krieg.
19:28 Uhr – Selenskyj will mit Trump über Sicherheitsgarantien sprechen
Selenskyj will bei seinem Treffen mit US-Präsident Trump an diesem Sonntag erneut klarmachen, dass für Kiew eine Kapitulation und ein Diktatfrieden mit Moskau nicht infrage kommt. „Natürlich gibt es rote Linien für die Ukraine und das ukrainische Volk“, sagte Selenskyj in einer Mitteilung in seinem Telegram-Kanal vor dem Treffen in Florida. Selenskyj hatte etwa die auch von Trump geforderten Abtretungen jener Teile im Gebiet Donezk, die Russland bisher nicht kontrolliert, stets kategorisch abgelehnt. Es gebe Kompromissvorschläge für die offenen Gebietsfragen, sagte Selenskyj.
Sprechen will der ukrainische Staatschef mit Trump über seine an Heiligabend präsentierten 20 Punkte für einen möglichen Friedensplan. Kernthema seien die Sicherheitsgarantien für die Ukraine für den Fall eines Waffenstillstands, um vor einem neuen russischen Angriff dauerhaft geschützt zu sein.
Selenskyj sagte, dass Russland mit seinen täglichen Luftangriffen zeige, dass es kein Interesse an einem Frieden habe. Deshalb will er sich bei Trump auch für mehr Flugabwehrsysteme einsetzen. Die ukrainische Luftverteidigung brauche mehr Raketen, sagte Selenskyj angesichts der täglichen russischen Angriffe mit Drohnen und Raketen.
Selenskyj sagte auch, dass es parallel Verhandlungen mit den Europäern über Sicherheitsgarantien gebe. Er zeigte sich dankbar, dass die EU weitere finanzielle Unterstützung in Form von Krediten in Milliardenhöhe für die Ukraine beschlossen hat. „Aber ehrlich gesagt, gibt es immer einen Geldmangel, besonders für die Produktion von Waffen und vor allem von Drohnen“, sagte er.
19:08 Uhr – Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen auf Kiew vor Selenskyj-Trump-Treffen
Kurz vor den Ukraine-Gesprächen zwischen dem ukrainischen Staatschef Selenskyj und US-Präsident Donald Trump in Florida hat Russland Kiew mit einer neuen Angriffswelle überzogen. Bei den Attacken mit Drohnen und Raketen auf die ukrainische Hauptstadt wurden nach ukrainischen Behördenangaben am Samstag mindestens zwei Menschen getötet.
18:37 Uhr – Mehr als eine Million Haushalte im Großraum Kiew nach russischen Angriffen ohne Strom
Durch die jüngsten russischen Angriffe sind nach Angaben des Energieversorgers DTEK im Großraum Kiew mehr als eine Million Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten worden. In der ukrainischen Hauptstadt waren mehr als 700.000 Kunden betroffen und in der umliegenden Region weitere 400.000 Haushalte, wie das Unternehmen am Samstag mitteilte. Einsatzkräfte arbeiteten daran, „die Stromversorgung wiederherzustellen, während weiterhin Luftangriffe zu hören sind“.
18:26 Uhr – Russland: Mehr als 120 Drohnen über mehreren Regionen abgewehrt
Russland wehrt nach Angaben des Verteidigungsministeriums binnen drei Stunden 111 ukrainische Drohnen über sechs russischen Regionen ab, darunter acht über Moskau. Elf weitere Drohnen werden dem Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin zufolge später auf dem Weg in die Stadt abgeschossen. Die Moskauer Flughäfen Wnukowo und Scheremetjewo schränken den Flugverkehr aus Sicherheitsgründen vorübergehend ein, wie die Luftfahrtbehörde Rosawiazija mitteilt. Eine ukrainische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.
18:04 Uhr – Kanada sagt Ukraine weitere Milliarden-Hilfe zu
Kanada sagt der Ukraine weitere Wirtschaftshilfe in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar zu. Sie solle es dem Land ermöglichen, Finanzmittel des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu erhalten, sagt Premierminister Mark Carney bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj.
17:30 Uhr – Ukraine: Tote und Verletzte nach russischen Luftschlägen
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind bei schweren russischen Luftschlägen nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko mindestens ein Mensch getötet und mehr als zwei Dutzend weitere Bewohner verletzt worden. Klitschko berichtete in seinem Telegram-Kanal nach den Angriffen mit Drohnen und Raketen von rund 30 Verletzten und von Bränden in zwei Hochhäusern sowie anderen Gebäuden. Die Zahl der Verletzten erhöhte sich im Verlauf des Morgens und Vormittags immer weiter. In der Hauptstadt fiel in Tausenden Haushalten die Heizung aus. Es gab auch Stromausfälle. Im Kiewer Gebiet starb laut Behörden eine 47-jährige Frau bei den Angriffen.
Im ganzen Land gab es Luftalarm. Präsident Selenskyj sprach von einem Angriff mit etwa 500 Drohnen und 40 Raketen gegen Energieanlagen und zivile Infrastruktur. Das sei die Antwort von Kremlchef Putin und seinem Umfeld auf die laufenden Friedensverhandlungen. „Sie haben kein Interesse daran, den Krieg zu beenden“, sagte Selenskyj vor seinem für Sonntag geplanten Treffen mit US-Präsident Donald Trump.
16:39 Uhr – Vor Trump-Treffen: Selenskyj spricht mit Verbündeten
Vor seinem Treffen mit US-Präsident Trump spricht der ukrainische Präsident Selenskyj mit europäischen Verbündeten. Angaben einer Sprecherin der EU-Kommission in Brüssel zufolge findet am Abend ein Telefonat mit Selenskyj, der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und einigen europäischen Staats- und Regierungschefs statt.
Außerdem trifft sich der kanadische Premierminister Mark Carney an diesem Samstag mit Selenskyj im kanadischen Halifax (13.05 Uhr Ortszeit), wie aus dem Terminkalender des kanadischen Premierministers hervorgeht.
dpa/AFP/Reuters/gub/jac/kami/sebe/jm/saha/lay/doli





















