AfD-Streit zur Wehrpflicht: Lucassen bietet Höcke Streitgespräch an | ABC-Z

Der Wehrpflicht-Streit in der AfD um Björn Höcke und Bernd Lucassen eskaliert. Die Partei droht Letzterem mit Redeverbot – dieser kontert mit einem neuen Angebot.
© Sebastian Christoph Gollnow/dpa
Der CDU-Politiker Jens Spahn ist nicht unbedingt dafür bekannt, dass er immerzu die Auseinandersetzung mit der AfD suchen würde. Am vergangenen Mittwoch aber, bei der Plenardebatte im Bundestag, machte er seinem Ärger über die Partei und deren Dauerlamento über die angeblich eingeschränkte Meinungsfreiheit in Deutschland Luft. “Wie die Kleinkinder” hätten sich die AfD-Politiker auf ihrem Ausflug in den USA darüber beklagt, dass sie in Deutschland nicht mehr alles sagen dürften, rief der Fraktionschef der Union. Nun aber erwägen sie, einem ihrer eigenen Abgeordneten Redeverbot zu erteilen, weil er etwas gesagt habe, was zwar im Parteiprogramm der AfD stehe, “aber scheinbar Höcke
nicht gefällt”, sagte er. “Skurriler geht’s doch kaum.”





















