Rogacki – Inventar von insolventer Feinkostinstitution wird versteigert | ABC-Z

Für viele Berlinerinnen und Berliner war es insbesondere an den Festtagen eine Tradition: Fisch, Fleisch und andere Feinkost für das Festtagsessen im Charlottenburger Delikatessenladen Rogacki zu kaufen.
Morgenpost Späti
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Doch dieses Jahr ist das erste Weihnachten ohne Rogacki: Im Mai war Inhaber Dietmar Rogacki bei einem tragischen Brand in seiner Villa in Staaken ums Leben gekommen. Zwei Monate später musste der fast 100 Jahre alte Familienbetrieb Insolvenz anmelden und schließen.
Nun kann zum letzten Mal bei Rogacki eingekauft werden: Statt Feinkost und Fisch gibt es Möbel und Geschirr. Auf einer Auktionsplattform für gebrauchte Investitionsgüter wird aktuell das Inventar des Spezialitätengeschäfts angeboten. Noch bis zum 8. Dezember können Interessierte auf Stehtische und Kühltheken, aber auch Weine und Blechschilder aus dem Rogacki-Inventar bieten. Der Startpreis liegt dabei häufig schon bei nur fünf Euro. Wer mitbieten will, muss sich auf der Plattform registrieren.
Rogacki-Ausverkauf: Noch bis zum 8. Dezember kann geboten werden
Die Versteigerung der Gegenstände läuft bereits seit dem 24. November und endet am 8. Dezember. Am 5. Dezember gibt es die Möglichkeit, sich noch einmal im ehemaligen Rogacki-Geschäft umzusehen und die zur Versteigerung stehenden Gegenstände zu besichtigen.
Wer etwas ersteigert, muss es selbst am 11. oder 12. Dezember zwischen 9 und 16 Uhr abholen oder einen Spediteur damit beauftragen.














