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Fußball-WM 2030: FIFA soll sich für Hunde in Marokko einsetzen | ABC-Z

Um mal kurz aus dem redaktionellen Nähkästchen zu plaudern: Nachdem wir vor einer Weile einen kritischen Beitrag über den 1. FC Köln veröffentlicht hatten, unterstellte uns ein Leser üble Gesinnung und mutmaßte, dass wir als Nächstes wohl zur Schlachtung des FC-Geißbocks Hennes aufrufen würden.

So was Brutales würde uns niemals einfallen, großes Ehrenwort! Der Verdacht des Lesers, dass Tiere schrecklich behandelt und zugerichtet werden, trifft zwar den Falschen, ist aber nicht unbegründet.

Damit meinen wir diesmal nicht die Reiter, die zu Rollkur, Peitsche, Pipapo greifen, damit das Ross pariert. Oder all jene Kaltblütigen, die sich an Windhundrennen, Stierkämpfen und Schweine-Wrestling ergötzen. Sondern wir meinen die Marokkaner, die laut Berichten drei Millionen Straßenhunde erschießen, vergiften oder bei lebendigem Leib verbrennen wollen, damit das Stadtbild an den Standorten der Fußball-WM 2030 allen Gästen gefällt.

Tierschutzorganisationen fordern den Fußball-Weltverband auf, sich dafür stark zu machen, dass Hunde nicht massakriert, sondern gefangen, kastriert und freigelassen werden und sich die Population somit auf natürlichem Wege verringert.

Wo ist die FIFA, wenn man sie braucht?

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